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Heimkino liegt im Trend

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Immer mehr Menschen greifen zu einem Heimkino-System. Wurde noch vor wenigen Jahren das heimische Wohnzimmer von einer einfachen Hifi-Anlage dominiert, so musste in vielen Haushalten die alte Musikanlage einer modernen Heimkino-Anlage weichen.

Doch was versteht man überhaupt unter dem Obergriff Heimkino? Grundidee bei dieser umfassenden Technik ist das Übertragen von multimedialen Eindrücken, die man bisher nur von großen Kinosälen her kannte, auf das heimische Wohnzimmer. Erstmals wird das Kino-Erlebnis in den eigenen vier Wänden durch Heimkino-Systeme Wirklichkeit. Verantwortlich sind neue Technologien, die zwischenzeitlich zu vernünftigen Preisen auch für den normalen Anwender erschwinglich geworden sind.
Die tragenden Technologien im Bereich Heimkino sind zweifelsohne die 3D-Technologie, das hochauflösende Fernsehen HDTV sowie der leistungsstarke Datenträger Blu-ray. Alle Techniken zusammengenommen bilden das sogenannte Heimkino.

Heimkino weiter auf dem Vormarsch

Die klassische Heimkino-Anlage besteht aus einem leistungsstarken Flachbildschirm, der durch ein Audiosystem ergänzt wird, welches für eine deutliche Steigerung der Klangqualität sorgt. Dabei bieten diese raumklangfähigen Audiosysteme meist sogenannte 5.1-Systeme oder 7.1-Surround-Systeme an.
Dies bedeutet, Musik, Sprache und Geräusche werden mittels fünf bzw. sieben Lautsprechern und einem speziellen Subwoofer zur Bassverstärkung wiedergegeben. So sind erstmals von hinten nach vorne und umgekehrt wandernde Klangeffekte im eigenen Wohnzimmer möglich. Dieser Raumklang, gepaart mit einem hochauflösenden Bild macht den Reiz des Heimkinos erst aus.

Der Flachbildschirm selbst bietet ein hochauflösendes Bild in HD-Qualität (High Definition). Hier existieren eine Reihe von unterschiedlichen Standards, wobei momentan die Bilddiagonale sowie die Pixeldichte stetig anwachsen. An dieser Stelle scheinen die Hersteller die technischen Grenzen noch lange nicht erreicht zu haben. Somit kann man in den nächsten Jahren noch weitere Qualitätssteigerungen bei Bild und Ton beim Heimkino erwarten.

Blu-Ray als Datenformat für das Heimkino

Als Datenträger beim Heimkino dienen DVDs oder Blue-Ray-Discs. Somit wird zusätzlich ein Player für diese Medien benötigt. Geräte der neuesten Generation sind zweifelsohne in der Lage, alle gängigen Datenträger zu verarbeiten. Auf Grund der höheren Datendichte bietet eine Blu-Ray-Disc eine deutlich gesteigerte Bild- und Tonqualität. Bei vielen Heimkino-Systemen ist das Laufwerk in aller Regel gleich mit dem AV-Receiver in einem Gehäuse verbaut.

Momentan setzt sich immer stärker die 3D-Technologie im Heimkino-Bereich durch. Allerdings müssen alle drei Komponenten: Blu-Ray-Player, Heimkino-Anlage sowie Flachbildschirm, die neue 3D-Technik auch unterstützen. Zusätzlich benötigen Sie natürlich auch spezielle 3D-Blu-Ray-Discs, die nun auch mit einem ständig wachsenden Angebot auf den Markt drängen.

Wem die Bilddiagonale seines Flachbildschirmes seines Heimkino-Systems immer noch nicht ausreicht, kann zusätzlich das Bildsignal mittels Beamer auf eine große Leinwand projizieren. In diesem Fall kann das Heimkino durchaus mit einem klassischen Kinoangebot mithalten.

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