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Sony BDV-E2100 5.1 Blu-ray Heimkinosystem (1000 Watt, 3D, W-LAN, Bluetooth, NFC) schwarz

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Sony BDV-E2100 5.1 Blu-ray Heimkinosystem (1000 Watt, 3D, W-LAN, Bluetooth, NFC) schwarz

Sony BDV-E2100 5.1 Blu-ray Heimkinosystem (1000 Watt, 3D, W-LAN, Bluetooth, NFC) schwarz

  • Full HD 3D, Triluminos Colour, 4 Satellitenlautsprecher, Subwoofer, 1000 W, NFC, Bluetooth und Wi-Fi
  • Genießen Sie Filme und Musik mit sattem Surround Sound
  • Hören Sie Musik von Ihrem Smartphone über One-touch listening
  • Verleihen Sie Ihrem Wohnzimmer ein stylisches, edles Design

Sony BDV-E2100 schwarz, Neuware vom Fachhändler

Unverb. Preisempf.: EUR 299,00

Preis:

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Kommentare

P. B. 16. Juli 2013 um 18:52

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
In der Preis-Leistung gutes Gerät mit einigen Schwächen, 21. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Sony BDV-E2100 5.1 Blu-ray Heimkinosystem (1000 Watt, 3D, W-LAN, Bluetooth, NFC) schwarz (Elektronik)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

Das Sony BDV-E2100 soll mittels Multimediastation und die angeschlossenen Sourround-Lautsprecher ein wenig Kino-Feeling in die heimischen vier Wände bringen; genau das macht das System auch recht leidlich.

— Der Player —

Zunächst ein paar Details zum Multimediaplayer. Von der Größe her in etwa so wie der erste DVD-Player, den ich besaß, ist das Gerät wesentlich größer als heutige Standard-Blu-Ray-Player, was wohl am eingebauten Verstärker liegt. Nichtsdestoweniger sieht der Player mit seiner leicht pyramidenförmig geformten Decke, dem brillant-leuchtenden Display und durch seine allgemein solide Verarbeitung optisch recht ansprechend aus.
Das Menü ist recht ansprechend gestaltet, könnte aber dennoch noch etwas einfacher und übersichtlicher aufgebaut sein. Hat man sich eine Weile mit dem Menü auseinandergesetzt, findet man auch, was man sucht und kann. z.B. genaue Justierungen der 5.1.-Lautsprecheranlage vornehmen, diverse Systemeinstellungen ändern und natürlich Bild-, Audio- und Film-Medien von diversen Datenträgern oder aus Netzwerken wiedergeben. Die kabellose Verbindung mit meinem W-Lan-Heimnetzwerk ging ohne Probleme vonstatten. Entsprechend konnte ich sogleich problemlos auf z.B. das Online-Angebot der Tagesschau oder auf Youtube zugreifen (die Sucheingabe bei Youtube ist mittels Fernbedienung etwas umständlich, aber mit etwas Übung geht es). Einige voreingestellte Online-Angebote sind freilich etwas fraglich (z.B. div. Pay-Per-View-Seiten). Seltsamerweise erkannte der Player meine NAS-Festplatte über die kabellose Internetverbindung zunächst nicht. Nachdem ich das Gerät kurzzeitig per LAN-Kabel an den Router angeschlossen hatte, und die NAS-Festplatte dann erst einmal erkannt wurde, konnte ich auch über die W-Lan-Funktion auf die Festplatte zugreifen.
Größter Schwachpunkt des Players sind die begrenzten Wiedergabe-Formate, die das Heimkinoerlebnis schon etwas beeinträchtigen! FLV-Videos werden z.B. gar nicht abgespielt; Probleme gab es auch bei etlichen .mp4/.avi-Videos, an denen sich der Player aufgehangen hat. Schwach empfand ich, dass Teile meiner Musiksammlung (gerade die mir wichtigen Alben, die in hoher Qualität als .wav oder als .flac gespeichert sind) nicht abgespielt werden konnten (mp3 ging freilich problemlos).
Ansonsten liefen DVDs, Blu-Rays, 3D-Blu-Rays und CDs einwandfrei. Eine ärgerliche Einschränkung bei den oprischen Datenträgern gab es aber noch: gebrannte Double-Layer-DVDs werden nur bis zum Layer-Wechsel wiedergegeben.

— Das Surround-System —

In Anbetracht des Preises bin ich mit der Klangqualität des Surround-Systems eigentlich recht zufrieden. Insgesamt fehlt es allerdings vor allem den Höhen deutlich an Brillanz, während Mitten und Bässe dominieren. Insbesondere der Subwoofer scheint mir in der Grundeinstellung etwas zu laut, was man im Einstellungsmenü jedoch permanent nachregeln kann – somit wird der Klang (zumindest für meinen Geschmack) wesentlich natürlicher.
Ich habe diverse Filme getestet und bin mit dem Surround-Sound absolut zufrieden. Das „Mittendrin-Gefühl“ ist hier eindeutig vorhanden und die Standard-EQ-Einstellungen sind absolut ausreichend, um den verschiedensten Filmen gerecht zu werden.
Auch mit dem Klang verschiedener Konzert-Filme war ich im Großen und Ganzen recht zufrieden, wobei ich mir hier wesentlich differenziertere EQ-Einstellungen gewünscht hätte, denn bei einigen Musikfilmen konnte ich die gewünschte Transparenz und Brillanz einfach nicht erreichen. Kleiner Tipp: Bei Konzertfilmen, die nur in Stereo aufgenommen sind, sollte man darauf achten, auch nur die Front-Lautsprecher (inkl. Center und Sub) und nciht die Raumklanglautsprecher zu aktivieren, da der Klang m.E. sonst tendenziell zur Breiigkeit neigt.
Anbei: Die Kabel der Lautsprecher sind für mein recht kleines Wohnzimmer gerade ausreichend (v.a. wenn man sie hinter den Boden-Leisten an den Wänden entlang verlegt), ggf. muss man also eine Verlängerung einplanen.

Insgesamt ein für diesen Preis doch ganz gutes Heimkino-System, dem einige Macken jedoch nicht abzusprechen sind.

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Hugo Humpelbein „das Viech“ 16. Juli 2013 um 19:46

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Der neueste Stand der Technik: Für dumpfe Krawall-Actionfilme reicht’s gerade noch, 8. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Sony BDV-E2100 5.1 Blu-ray Heimkinosystem (1000 Watt, 3D, W-LAN, Bluetooth, NFC) schwarz (Elektronik)
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

Für die Nutzung dieses Elektronik-Artikels ist Voraussetzung, dass Sie eins dieser hochmodernen Fernsehgeräte besitzen, die (hört man auf die Werbung) immer noch besser werden als alle vorherigen jemals waren, und die (schaut man auf die Kundenerfahrungen) immer schneller kaputt gehen als die Geräte von früher. Falls Ihr altes 90er Jahre Gerät noch seinen Dienst tut, so seien Sie ihm bitte böse deswegen und entsorgen Sie es trotz seiner fantastischen Funktionstüchtigkeit in den Elektromüll, um dem neuesten Stand der Technik Tür und Tor zu öffnen. Mit einem Scartkabelanschluss, der vor einigen Jahren noch neuartig war, sind Sie hier bereits aufgeschmissen. Sie brauchen zwingend ein optisches Digitalkabel oder ein HDMI-Kabel, um den Player mit dem Fernseher verbinden zu können. Beide Kabel sind allerdings nicht im Lieferumfang enthalten und müssen bei Nichtvorhandensein extra hinzu gekauft werden. Auch das LAN-Kabel für die Internetverbindung ist nicht im Preis mit drin. Mitgeliefert werden allerdings eine Wurfantenne für UKW-Radioempfang und Batterien für die Fernbedienung. Okay, das hätte ich jetzt beides vorrätig gehabt, aber egal.
Sie können eine Set-Top-Box, eine Spielekonsole oder einen digitalen Satellitenempfänger an das Gerät anschließen. Viel Platz nimmt das Sony-Heimkinosystem nicht in Anspruch. Wenn 25% des benötigten Raums allein für das Kabelgewirr der 5 Mini-Lautsprecher plus 1 größeren Subwoofer draufgehen, dann ist das nicht übel. Manche Kabel sind acht Meter lang, so dass man die Boxen schön weit hinten im Raum platzieren kann, um den Surround-Effekt zu provozieren. Muss man dann halt nur aufpassen, dass man nirgendwo drüber stolpert. Tipp: Kabel an den Fußleisten entlang verlegen.

Ich bin offen gesagt ganz traurig, weil sehr enttäuscht von diesem Gerät, in das ich doch so hohe Erwartungen legen durfte. Immerhin ist es ein brandneues 2013er Produkt, und immerhin steht Sony drauf. Ich glaube, das war mal – lange ist es her – ein Garant für hochwertige Elektronik-Erzeugnisse. Dieses mit voll genommenem Mund als „Heimkinosystem“ bezeichnete Set aus handlichen Spielzeuglautsprechern und einem Blu-ray-Player (der so groß ist wie früher die Abdeckung eines Schallplattenspielers) ist leider kein Ersatz für meine bisherige Anlage, sondern bestenfalls eine Ergänzung. Dadurch dass ich auf diesem Gerät nicht meine selbst aufgenommenen Discs mit Formaten wie DVD+R, DVD+RW, DVD VIDEO RAM oder DivX abspielen kann, muss ich mein altes Abspielgerät daneben stehen lassen. Sehr gut ist allenfalls, dass ich dafür nicht dauernd was umstöpseln muss, denn die 6 Lautsprecher werden nicht am Receiver einer Stereoanlage, sondern direkt am Blu-ray-Spieler angeschlossen.

Das Allererste, was ich in das neue Gerät eingelegt hatte, war eine meiner liebsten Live-DVDs. Ich wollte ein dreistündiges Digitalerlebnis wie nie zuvor genießen. Aber Fehlanzeige: Aus drei Stunden wurden nur drei Minuten, denn der Sound ist, um es mit höflichen Worten zu sagen, nicht so berauschend, eher mies. So als hätte man eine Wand zwischen Ohr und Lautsprecher, die den Wohlklang abschirmt. Es klingt nicht knackig, nicht glasklar, in keinster Weise digital. Power steckt drin, raumfüllend ist es, und dennoch ist der Wurm drin. Andere treffende Beschreibungen sind: undergroundmäßig dumpf, mit leicht lebenslustmindernder Wirkung. Ich war stets gewöhnt, meinen Ohren etwas Schönes zu gönnen, wenn der Tag vorbei und es DVD-Zeit ist. Aber selbst wenn „Sony“ draufsteht, muss aus diesen winzigen, 9cm x 19cm-Lautsprechern noch lange kein großartiger Klang kommen. Wenn ich probeweise den Stecker für den Subwoofer, aus dem nur unmusikalisches Geschrammel ertönt, aus der Buchse ziehe, dann wird mir erst klar, wie unterirdisch, wie jämmerlich und plastikmäßig die restlichen Lautsprecher ohne Bass-Unterstützung klingen. Ich gebe zu, es ist fein, wenn man sechs Lautsprecher im Raum verteilen kann und überall, wo man hinkommt, nah dran an der Musik ist. Aber wenn diese sechs neuen Lautsprecher zusammen bescheidener klingen als meine zwei alten, dann bleibe ich doch lieber bei dem, was ich habe. Mag sein, dass der Sound für hirnrissige Krawumm-Blockbuster auf Blu-ray genau das Richtige ist, aber wieso sollte ich mich künftig auf sowas beschränken? Meine Ohren sind nun mal gottlob noch imstande, feine, differenzierte Töne wahrzunehmen und nicht so wie einst mein Großvater in seinen letzten Jahren bloß noch verkümmertes Gebrummsche wie aus einem antiken Radio.

Wenn Sie nach dem bereits getätigten Kauf meine Meinung teilen, bleibt uns nur ein einziger Trost: Sobald in zwei Jahren die…

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Anonymous 16. Juli 2013 um 20:38

2.0 von 5 Sternen
Zu kurze Kabel für die Rücklautsprecher, Brummton, 28. Juni 2013
Von 
Hannes (München Deutschland) – Alle meine Rezensionen ansehen

Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sony BDV-E2100 5.1 Blu-ray Heimkinosystem (1000 Watt, 3D, W-LAN, Bluetooth, NFC) schwarz (Elektronik)

Ich habe mir die Sony BDV-E2100 bestellt, um meine schon ältere Sony Heimkinoanlage auszutauschen und um endlich auf Blu Ray umsteigen zu können.

Positiv aufgefallen ist mir das Design, auch die Menüführung ist nachvollziehbar und einfach. Schön auch, das WiFi bereits im Gerät integriert ist, die Verbindung mit meinem Netzwerk hat unproblematisch funktioniert. Ebenfalls pfiffig ist die Unterstützung von Blutooth, sodass man z. B. über das iPhone Musik auf dem Gerät abspielen kann. Über den USB-Anschluss wird das iPhone hingegen nicht unterstützt, was ich sehr schade finde.

Einige weitere negative Punkte haben mich letztendlich dazu bewogen, das Gerät an Amazon zurückzuschicken.

Mein Hauptkritikpunkt: Die Kabel für die Rücklautsprecher sind deutlich zu kurz. Ich habe ich kein besonders großes Wohnzimmer (ca. 18 qm) und kann mir überhaupt nicht vorstellen, in welchem Zimmer die Kabel ausreichen sollten, zumal man die Kabel ja im Regelfall unter der Scheuerleiste verlegen wird. Da die Kabel mit den Lautsprechern fest verbunden sind, hätte man die Kabel tatsächlich aufschneiden und mit zusätzlichen Kabeln verbinden müssen – ich weiß nicht, was man sich bei Sony dabei gedacht hat…

Außerdem braucht das Gerät sehr lange, um „Hochzufahren“. Wenn man den Fernseher anschaltet, dauert es gute 20 Sekunden, bis der Ton über die Anlage ausgegeben wird. Zudem ist dauerhaft ein störender Brummton zu hören, auch wenn man das Gerät nur zur Übertragung des Fernsehtons nutzt.

Ebenfalls negativ: der FM-Anschluss kann nur mit der mitgelieferten Wurfantenne genutzt werden, der Anschluss eines herkömmlichen Koaxialkabels ist nicht möglich, soass Radio vom Kabelanschluss nicht genutzt werden kann. Der Empfang mit der Wurfantenne war bei mir sehr schlecht, sodass Radiohören de facto nicht möglich war.

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