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Bait 3D – Haie im Supermarkt (inkl. 2D Version) [Blu-ray 3D]

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Bait 3D – Haie im Supermarkt (inkl. 2D Version) [Blu-ray 3D]

Bait 3D - Haie im Supermarkt (inkl. 2D Version) [Blu-ray 3D]

Etwa ein Jahr, nachdem der Surf Rescue Guard Josh seinen besten Freund durch einen Haiangriff sterben sah und in tiefer Trauer die Verlobung mit Tina auflöste, überschwemmt eine Tsunami-Welle genau diesen Strand der australischen Kleinstadt und schließt die beiden in einen Supermarkt ein, der soeben von zwei Gangstern überfallen wird. Nun sitzen die Überlebenden, darunter ein verletzter Polizist und diverse Angestellte, auf den Regalen der überfluteten Mall und stehen auf dem Speiseplan ei

Unverb. Preisempf.: EUR 17,99

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Kommentare

dreamlandnoize 24. Juli 2013 um 02:35

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Solider Hai-Horrorfilm mit ungewöhnlicher Location, 23. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Bait 3D – Haie im Supermarkt (inkl. 2D Version) [Blu-ray 3D] (Blu-ray)

Hier hat sich Publisher Universum Film aber mal ordentlich aus dem Fenster gelehnt: Aus „Bait“ wurde „Bait – Haie im Supermarkt“. Solche Filmitel sind wir eigentlich nur von Asylum gewohnt, die uns dann demtentsprechend mit billigem Murks abfertigen.
Tja, „Haialarm auf Mallorca“ oder eben „Haie im Supermarkt“ schreit nach dem ersten Eindruck förmlich nach einer Kiste Bier, Limbo Dance während dem Film und absolut unerträglichem Trash.
Beim zweiten Eindruck – nennen wir es „Die Ansicht des Films“ kann man das Bier getrost stehen lassen, die Limbo-Stange wieder einpacken und einen wirklich krassen Hai-Film anschauen. Es ist zwar kein Überflieger wie es einst „Deep Blue Sea“ war, aber dennoch mit gutem Gewissen anschaubar. Und: Der deutsche Untertitel passt sogar.

Ein Jahr ist das schlimme Ereignis her, bei dem Josh (Xavier Samuel) seinen besten Freund und zukünftigen Schwager Rory (Richard Brancatisano) bei einem Haiangriff an der Küste verlor. Er trennte sich von seiner Flamme Tina (Sharni Vinson), da er den Verlust nie überwunden hat und sich selbst die Schuld dafür gab.
Heute arbeitet er in einem Supermarkt. Und es soll kein alltäglicher Arbeitstag werden: Während Ryan’s (Alex Russell) Freundin Jaimie (Phoebe Tonkin) beim Diebstahl erwischt wird, kommt ein Cop. Doch der Cop ist Jaimie’s Vater Todd (Martin Sacks), der seine Tochter noch ein letztes Mal raushauen will. Während sich in der Tiefgarage des Ladens Heather (Cariba Heine) und ihr Freund sexuell vergnügen wollen, kommt „zufällig“ Josh’s Exflamme zum Shoppen vorbei. Cop Todd muss jedoch ein zweites Mal eingreifen: Die beiden Gauner Kirby (Dan Wyllie) und Doyle (Julian McMahon) überfallen den Supermarkt, doch bevor sie flüchten können spült ein Tsunami in der Küstenstadt Haie in den Supermarkt…

Schon in den ersten Minuten bemerkt man, dass man es hier nicht mit einem billigen B-Filmchen zu tun bekommt, sondern mit einem relativ hochwertig abgedrehten Film – und das, obwohl das Budget ~ bei 20 Mio Dollar lag. Alles was ich in der Inhaltsangabe beschrieben habe, sieht man auch so in den ersten zwanzig Minuten. Die Charaktere werden ausreichend vorgestellt, und nachdem in einer eindrucksvollen Sequenz die ganze Stadt von der Welle überrollt wird, beschränkt sich Regisseur Kimble Rendall lediglich auf die Location Supermarkt, die er in zwei Bereiche einteilt: Den eigentlichen Supermarkt und die Tiefgarage, in der lediglich drei Personen ums Überleben kämpfen.
Selbstverständlich werden beim Startschuss noch weitere Charaktere vorgestellt und da ein Supermarkt relativ voll ist, gibt es auch noch viele Statisten, die die anfangs harmonische Atmosphäre mit Leben ausfüllen. Mit dem Tsunami hat man es zumindest im Ansatz geschafft, diesen Knaller-Untertitel „Haie im Supermarkt“ dem Zuschauer halbwegs logisch zu vermitteln. Natürlich spült so ein Tsunami nicht nur diese Viecher an, sondern zerberstet den halben Supermarkt, wobei es erwartungsgemäß schon etliche Tote gibt, die das Anfangsszenario nicht überleben. An dieser Stelle greifen aber die typischen Filmmittel an, so dass alle, die nur im Ansatz vorgestellt werden, auch das Ausmaß des Tsunami überleben. Lediglich alle Nebendarsteller bzw. Statisten fallen der Welle und seinen Folgen direkt zum Opfer.

Nachdem die Fronten geklärt sind, haben wir knapp 15 unterschiedliche Charaktere, die schon ohne die Haie für genügend Zündstoff sorgen können. Liebschaften die in die Brüche gegangen sind, ein Cop und zwei Gauner sorgen für knisternde Atmosphäre – dennoch sieht man ein, dass man nur gemeinsam einen Ausweg aus dem Schlamassel finden kann. Und an dieser Stelle hält man sich noch angenehm mit den Haien zurück.
Sobald die Haie sich bemerkbar machen, erinnert der Film stark an Bacon’s und Ward’s Film „Im Land der Raketenwürmer“: Im völlig zerstörten und überschwemmten Supermarkt sucht man Schutz auf den obersten Regalplätzen, da im Wasser jederzeit ein Haiangiff erfolgen kann.

Während die Leute im Kaufhaus sich verschiedene Taktiken überlegen, wovon viele scheitern, schwenkt das Geschehen immer wieder teilweise zur Tiefgarage. Diesem Parkhaus wird deutlich weniger Screentime geschenkt, da auch nur drei Leute um einen Ausweg kämpfen. Dennoch sind diese Parkhaussequenzen deutlich witziger ausgefallen wie der Rest des Films, da sich das Liebespaar nur am Zoffen ist und manchmal außer Acht lässt, in welcher prekären Lage man sich eigentlich befindet. Das tut „Bait“ ganz gut – denn an der Oberfläche herrscht der pure Ernst, so dass man schon sagen kann, dass man es hier mit einem reinem Horrorfilm zu tun hat. Wer richtig lustige Szenen sehen will, ist hier fehlt am…

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Retro Kinski 24. Juli 2013 um 02:37

25 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Für Hai-Horror-Fans und -Phobiker durchaus einen Blick wert, 2. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Bait 3D – Haie im Supermarkt (inkl. 2D Version) [Blu-ray 3D] (Blu-ray)

FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Haie sind halt immer gut für den gepflegten Tierhorror und greifen sehr schön auf unsere archaischen Urängste zurück. Auch ich kann mich erinnern als Kind nach der Erstsichtung von DER WEISSE HAI sehr vorsichtig in der Adria im offenen Wasser geschwommen zu sein. BAIT knüpft erfolgreich an ähnliche Trash-Meisterwerke der letzten Jahre an wie SHARK NIGHT, SAND SHARKS oder 2-HEADED SHARK ATTACK aber überholt diese aber deutlich und locker an Spannung und Effektqualität.

Nicht dass wir jetzt einen wirklichen Blockbuster auf dem Scheibenteller hätten, aber die straffe Geschichte um den Tsunami und des damit an Land gespülten Tigerhai-Kollegen ist nicht von schlechten Eltern. Der raue Bursche hat nämlich nichts Besseres zu tun, als im Supermarkt erst einmal kräftig zu shoppen. Erwartungsgemäß steht er besonders auf Menschfleisch und somit hat die krude Story schon ihren Reiz und sorgt für spannende Minuten rund um die skizzierte Hetz zwischen unseren jungen Protagonisten und Hai-Paule und anderen Gefahren.

Logik und physikalische Gesetze sind hierbei mal ganz bewusst außen vor, was zählt ist der nackte Kampf ums Überleben. Und das muntere Fischlein ist auch recht eifrig im Zerkauen von Menschenteilen und fetzt gar grauselig durch die Leiber unserer attraktiven weiblichen und männlichen Helden. Zum Glück, denn deren Dialoge hatten wir schon längst nicht mehr ertragen. Die Effekte sind auch auf absolut schaubarem Niveau und ragen deutlich über Mittelklasse-Trash z.B. Marke ASYLUM hinaus.

Dies liegt an dem gutem Timing spannender Szenen, einem wirklich fiesem unnachgiebigen Fischburschen und ausreichend dämlichem Verhalten der jugendlichen Haiopfer. Und schon nach 7 Minuten gibt es einen wunderbar angebissenen Torso zu bewundern. Die anfänglichen Katastrophenszenen sind nicht der Hit, aber erfüllen durchaus ihren Zweck denn nach rund 25 Minuten befindet man sich schon im beschrieben Notzustand und muss sich zusammen mit dem kleinen Hündchen um seine eigenes Fell große Sorgen machen.

Auch später gibt es dann noch halbe Menschen nach kurzem Hai-Imbiss zu bestaunen, aber auch andere kleine fiese Tierchen sorgen für gepflegten Ekel. Augenfang sind die hier und da zwangsweise entstehenden wet T-Shirts. Die Spannung am Ende und die entsprechend passablen schauspielerischen Leistungen sorgen letztlich dafür, dass BAIT doch deutlich einen Fuß aus dem Trashsumpf zieht. Es verbleibt ein gut geklauter Misch-Masch unfähiger Drehbuchschreiber aus dem gesamten Genre-Topf ähnlicher Elaborate und man verlässt das B-Filmchen mit ganz viel eigenem Appetit auf eine erneute Sichtung von richtig gutem Hai-Terror Marke DER WEISSE HAI! Dennoch durchaus unterhaltsame

3/5 Sternen

PRODUKT (Blu-ray/DVD) Bewertung (Review):

– BILD: gutes (HD) 16:9 Vollbild ohne für mich feststellbare Schwächen
– TON: manchmal frontlastig, räumlich wo nötig, Blu-ray: DTS-HD MA 5.1, DVD: DD 5.1
– EXTRAS: Making of, Interviews mit Cast & Crew, Trailer
– SONSTIGES: FSK 16 uncut, Wendecover ohne FSK Logo (ggfs. nicht in allen Auflagen enthalten)

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Ray „rayw260“ 24. Juli 2013 um 02:54

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Die etwas anderen Aufräumhelfer nach dem Tsunami…, 22. Juli 2013
Von 

Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bait – Haie im Supermarkt (DVD)

Im australischen Strandstädchen Tweed Heads ist immer viel los. Vor etwa einem Jahr verschlang ein gefrässiger weißer Hai einen älteren Schwimmer und auch den Rettungsschwimmer Rory (Richard Brascatisano). Dieser war anstelle seines etwas verkaterten Freundes Josh (Xavier Samuel) auf Patrouille, der sowieso mit Rorys Schwester Tina (Sharni Vison) liiert ist und sich von dieser Seepferdchen zeigen lassen wollte. Dies führte natürlich zum Trauma von Josh und zum Beziehungsende. Nun arbeitet er mit depressiver Laune im Supermarkt. Doch Tweed Heads ist für weitere Action gut: Während an diesem Tag der Supermarkt überfallen werden soll, fliegen die Möwen landeinwärts und auch das Wasser am Ufer des Strandes blidet sich zurück. Das kann ja nur ein Tsunami sein und schon brechen auch die riesigen Wasserfluten über das Land herein, der Supermarkt wird überflutet. Die meisten Menschen sterben dabei, eine Julie wird noch von einem der Gangster erschossen und nur mühevoll auf die hohen Regale retten. Darunter Josh, der sich im Laufe der Handlung immer dann zuerst meldet, wenn es gilt den Helden zu spielen. Ausserdem Tina mit ihrem besten, neuen Freund (Qi Yuwu). Die beiden Gangster (einer gut, der andere abrundtief böse), der Bulle (Martin Sacks) und seine Tochter Jaime (Phoebe Tomkin), die im Laden geklaut hat und der Marktleiter, der nicht ganz so wichtig ist, weil er natürlich bestens geeignet dafür ist als Kanonenfutter für einen 15 Fuß großen weißen Hai umzukommen. Ein weiterer Handlungstrang findet in der Tiefgarage statt, dort kämpfen auch ein paar junge Menschen um ihr Leben. Denn sie sind von den Wassermassen eingeschlossen und auch dort schlendert ein Hai gemütlich durchs Wasser. Also höchste Zeit für das Liebespaar Kyle (Lincoln Lewis) und Heather (Cariba Heine), Heathers Hund Bully (keine Angst der überlebt natürlich) und Jaimes Lover Ryan (Alex Russell), der fristlos gekündigt wurde zu verduften. Den Zuschauer erwarten 93 Minuten Haie im Supermarkt…
Handlungsmässig ist der Film natürlich eine Gurke und die Charaktere haben alle einen an der Waffel, was sie aber doch auch irgendwie sympathisch macht. Am besten natürlich der traumatisierte Held, der sich die Schuld am Tod des Freundes gibt und dafür natürlich auch nicht mehr dessen Schwester lieben kann, obwohl sich ja beide vor Sehnsucht zerreißen. So ist der neue Freund von Tina nur ein platonischer Freund, auch ein kurzes Gespräch während der Haiattacke klärt die Trennungsgründe. Komisch, dass wir ein Jahr lang nicht darüber sprechen konnten und jetzt genügt 1 Minute Erklärung und alles ist wieder so wie es sein soll. Aber gut: Es könnte natürlich sein, dass die weißen Monster im Wasser den menschlichen Wünschen noch was entgegenzusetzen haben. Wer weiß das schon ? Irgendwie ein herrlich dämlicher Film des Australiers Kimble Rendall, der für diese australisch-indonesiche Coproduktion von Fischsuppe verantwortlich ist – und die macht aus Unsinn enen guten Spaßfaktor-Film. Im eigenen Land nicht ganz so erfolgreich, machte der Film vor allen in China Riesenkasse, was den Machern ermöglicht in naher Zukunft ein Sequel nachzuschieben.

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