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Das digitale Heimkino - Magazin

Sonos Connect (Wireless Musik, Radio, Podcasts streamen) weiß

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Sonos Connect (Wireless Musik, Radio, Podcasts streamen) weiß

Sonos Connect (Wireless Musik, Radio, Podcasts streamen) weiß

  • Streamen Sie alle Musik der Welt auf Ihre Anlage
  • Wireless und einfach einzurichten
  • Separat abspielen oder mit anderen Sonos-Playern im Haus verbinden
  • Steuern Sie das ganze System mit Ihrem Kindle Fire, Smartphone oder Tablet
  • Lieferumfang: Sonos Connect, Netzkabel, flaches Ethernet-Kabel, Cinch-Stereo-Audiokabel, Stereo-Mini-auf-Cinch-Y-Audiokabel, Sonos Schnellstart-Anleitung

Drahtlose Konnektivität
Unterstützung für komprimierte Musikdateien
Zur drahtlosen Musikwiedergabe
Geräte funktionieren über Funk

Mit dem SONOS Connect können Sie in Ihrem ganzen Haus nach Belieben
alle Musiktitel abspielen, und zwar auf den Audiogeräten,
die Sie bereits besitzen auf Ihrem Heimkino-Receiver,
Ihrer Stereoanlage, Ihren Aktivlautsprechern und vielen weiteren Geräten.
Schließen Sie den SONOS Connect einfach an ein Audiogerät mit V

Unverb. Preisempf.: EUR 398,97

Preis:

[5-in-1] RAVPower® FileHub Wireless SD Kartenleser,USB Externes HDD / SDD / USB Flash-Speicher Lesegerät,3000mAh Externer Akku Pack & NAS Datei Server & Wi-Fi Hot Spot Wireless Media Streaming FileHub RP-WD01 – Schwarz

[5-in-1] RAVPower® FileHub Wireless SD Kartenleser,USB Externes HDD / SDD / USB Flash-Speicher Lesegerät,3000mAh Externer Akku Pack & NAS Datei Server & Wi-Fi Hot Spot Wireless Media Streaming FileHub RP-WD01 - Schwarz

  • Übertragen von Fotos / Filme / Musik zwischen iOS und Android-Geräte, oder zwischen mobilen Geräten und SD-Karte / USB-Festplatte
  • Eingebaute 3000 mAh Power Bank / Externe Batterie für die Aufladung Smartphones
  • NAS File Server (Web-Interface): Verbindung mit bis zu 5 Geräten in der gleichen Zeit(Laptop, Handy, Tablet / PAD-, Desktop, etc.)
  • WiFi Hotspot: Verbindung mit Ihrem bestehenden WLAN-Netzwerk, so können Sie Dateien und Internet-Zugang in der gleichen Zeit zu teilen
  • Wireless Storage für iPad / Iphone5, 4s, 4 / Samsung Galaxy S4, S3, S2, Tab2, Note 2 und alle anderen iOS / Android-Gerät

Der FileHub ist ein revolutionäres Gerät, das folgendes ermöglicht:
– Übertragen von Dateien (Fotos, Filme und Videos) zwischen SD-Karte oder externer USB-Festplatte und Android- / iOS-Smartphones und Tablets
– Übertragen von Dateien zwischen iOS und Android-Geräten
– Verschieben von Dateien (Fotos, Filme, Musik) von Ihrem mobilen Gerät auf SD-Karte, USB-Festplatte oder USB-Stick
– Aufladen von Geräten im Notfall über USB mit dem integrierten 3000 mAh Power Bank Akku

Unverb. Preisempf.: EUR 35,99

Preis:

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Kommentare

M. Brogle 28. Oktober 2014 um 17:46

190 von 200 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
genial, 17. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Sonos Connect (Wireless Musik, Radio, Podcasts streamen) weiß (Elektronik)
Dieses Ding ist der Hammer!

Wie komme ich zu dieser Einschätzung?

Ich bin stolzer Besitzer von 2500 Cds. Da wir umziehen mussten und die neue Wohnung so eine neumodische Wohnküche hat, war für meine CDs keine Wand mehr übrig. Also rippen und mit dem PC abspielen. Da ich meine Anlage durchaus als HighEnd einschätze (Magnepan/Octave/Naim und früher eben noch einen Wadia CD-Spieler) kann das aber nur eine Übergangslösung sein. Einen lüfterlosen PC zu bauen war mir zu blöd, außerdem bin ich dem Apple-Virus anheim gefallen. Die Rechner sind ebenso der Hammer – aber eben nicht lautlos. Alles ordentlich gerippt und in FLAC abgelegt – das dauert bei der Menge etwa ein Jahr!

Danach drückten sich immer mehr Mediaplayer ins Bewusstsein. Ich will hier keine Namen nennen, aber das waren zum Teil vielfach teurere Komponenten. Gespielt haben die alle gut – aber alle Netzwerkplayer die ich kenne – außer dem Sonos – kranken an einer Sache: der Benutzerführung.

Als ich dann endlich auf das Sonos gestossen bin, das System gibt es ja schon länger, kam auch die neue Bedienung über iPhone oder iPod touch neu hinzu. Da gab es kein halten mehr. Man versprach mir sowohl auf sonos.com als auch von anderer Seite dass das System kinderleicht einzurichten und zu bedienen sei. Dies kann ich hiermut nur bestätigen. Allerdings ist Vorsicht geboten mit den Billigroutern, die die ganzen Telefonanbieter mitliefern. Der hat sich bei mir als Flaschenhals herausgestellt.

Für alle, die unbeleckt an die Sache herangehen:
Einkaufsliste:
– Netzwerkfestplatte (oder Raid-System zur gleichzeitigen Datensicherung)
– Sonos ZP 90
– iPod touch
– evtl. ordentlichen W-LAN Router (iPod touch oder iPhone steuern das Sonos über W-LAN (über das W-LAN des Routers nicht über das Sonos-eigene W-LAN – das wird nur zur Versorgung weiterer Zoneplayer im Haus verwendet)
– das ein oder andere Netzwerkkabel zur Verbindung der Platte und des Sonos an den Router.
Kein CD-Player dieser Welt spielt zu diesem Kurs besser und ein ordentliches CD-Regal für sagen wir mal 1000 CDs kostet auch Geld…

Der Sound selbst aus den schon gewandelten Cinchbuchsen ist der Hammer! Versuche mit besseren D/A-Wandlern werden folgen.

Fazit:
Musik ohne CD-Player, ohne PC, von jedem zu bedienen, sieht gut aus.

Haar in der Suppe:
In den Foren wird problematisiert dass das Sonos „nur“ ca. 65000 Titel in seine Bibliothek aufnehmen kann. Das kann man kritisieren. Ich bin jetzt bei 28000 Titeln und könnte zugegebenermassen mindestens 10000 löschen, die ich nie mehr anhören werde.

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C. Althapp 28. Oktober 2014 um 17:58

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Quadratisch, praktisch, gut – oder besser perfekt!, 6. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sonos Connect (Wireless Musik, Radio, Podcasts streamen) weiß (Elektronik)
Nach langem Suchen für ein System, das lautlos, bedienerfreundlich, und flexibel in der Bedienung und Handhabung ist bin ich am Ende bei Sonos gelandet. Vorher hatte ich bereits einen Olive4hd für 2500€ im Visier. Doch alle fertigen Hifi-Lösungen haben bei der Bedienung ein grosses Manko: Ich wollte gern durch meine Listen und Alben stöbern, so wie ich sie angelegt habe und nicht wie iTunes oder sonst ein System meint, es kategorisieren zu wollen. Schliesslich bin ich auf eine lautlose NAS-Lösung (Qnap 119+eine 180GB SSD (ich habe nur Audiodateien und da mein Server im Wohnzimmer steht, wollte ich keine Geräusche)) mit dem Sonos System (S5+ZP90) gekommen. Das Ganze hängt an einem Yamaha Receiver mit den Canton 490 GLE Lautsprechern.
Fazit: nach 5 min Installation lief das Sonos. Und wie mal ein Vorgänger geschrieben hat: auffällig unauffällig! Bedienerfreundlichkeit hoch fünf!!! Alle meine gewünschten Funktionalitäten habe ich bekommen. Es erscheint auf den ersten Blick teuer, aber im Gegensatz zu anderen Lösungen, kann man hier sehr schnell und unkompliziert neue Räume hinzufügen – und vor allem ohne WLAN! Ich bin jedenfalls begeistert und gebe deswegen auch ohne eine einzige Einschränkung 5 Sterne.

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O. Wustrow 28. Oktober 2014 um 18:28

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Preis-Leistung nicht in Ordnung, 15. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Sonos Connect (Wireless Musik, Radio, Podcasts streamen) weiß (Elektronik)
Über die Play 1 bin ich in die Sonos-Welt eingestiegen und habe inzwischen den Connect als Ergänzung erworben. Auf diese Weise kann ich meine Anlage in das Sonos-System integrieren und einen zusätzlichen Audio-Zuspieler anschließen. Beides funktioniert ordentlich und ist prinzipiell leicht konfigurier- und bedienbar. Zu den klanglichen Eigenschaften des Kästchens werde ich nichts weiter sagen, da sich die Unterschiede zwischen derartigen Zuspielern (egal ob analog oder digital angeschlossen) m.M.n irgendwo zwischen subtil und nicht vorhanden bewegen. Es „klingt“ jedenfalls ganz normal…

Wie auch bei den Lautsprechern endet die Wiedergabefähigkeit von Dateien aus der Musikbibliothek bei 48kHz/16Bit. Ob sich höhere Bitraten oder Abtastfrequenzen klanglich auswirken, lasse ich mal dahingestellt sein. Dass sie einfach nicht wiedergegeben werden, ist allerdings nervig, wenn man solche Dateien in der Musikbibliothek hat. Mindestens wäre zu erwarten, dass 24Bit-Ströme mit 44,1/48kHz auf 16Bit gekappt und abgespielt werden, das erfordert ja nicht einmal eine Abtastratenkonvertierung. Viel mehr würde ich aber erwarten, dass das eher hochpreisige Gerät auch höhere Abtastraten wiedergibt und ggf. als „Gateway“ zu Sonos-Lautsprechern dienen kann. Ich verstehe das Argument, dass man durch die Beschränkung (WLAN-)Netzwerkprobleme vermeiden möchte, aber diese Entscheidung könnte man über eine Konfigurationsmöglichkeit besser den Nutzern überlassen. So bleibt nur der Umweg über Asset UPnP als Streaming-Server, auf dem dann die Konvertierung stattfindet. Das wiederum führt zu Einschränkungen im Bedienungskomfort, da sich z.B. ein Album in der Sonos-App nicht mit einem Klick wiedergeben lässt und auch keine Mehrfachauswahl möglich ist – man muss jede Datei einzeln in die Abspiel-Liste legen (mit der PC-Anwendung ist die Mehrfachauswahl möglich). Dazu dürfte die Asset-Konfiguration etliche Anwender überfordern.

Ein bisschen mager finde ich, dass es nur einen analogen Eingang gibt. Zusätzliche Digital- oder Analogeingänge könnten aus dem Connect eine Sonos-Schaltzentrale machen, so ist der Nutzen aber eher eingeschränkt. Bei den Ausgängen vermisse ich einen Kopfhöreranschluss, dafür gibt es einen analogen und zwei digitale Ausgänge. Wenn man die Integration in eine Anlage nicht braucht, fährt man mit dem Play 5 (analoger Eingang, Kopfhörerausgang) bei nur etwas höherem Listenpreis besser, man hat dann gleich noch einen Lautsprecher dabei.

Die Sonos-Play-Lautsprecher besitzen m.E. ein eher gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, im Vergleich dazu erscheint mir der Connect überteuert. Ich hoffe auf ein Nachfolgegerät, das mehr Anschlussmöglichkeiten bietet und wirklich alle Audiodateien unterstützt.

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nr2 28. Oktober 2014 um 18:53

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Multifunktionaler Netzwerkdatenspeicher in toller Optik, 1. Februar 2014
Von 

Beim [5-in-1] RAVPower® FileHub Wireless SD Kartenleser handelt es sich um ein multifunktionales Netzwerkgerät das es ermöglicht, Daten (Filme/Fotos/Musik) in einem Netzwerk zu lesen bzw. zu schreiben. Dabei bietet es nützliche Zusatzfunktionen, auf die ich ich Laufe des Tests eingehe. Die Grundfunktionen sind

– WifFi SD Kartenleser /USB HDD Leser
– Akku Ladegerät (3000 mAh)
– WiFi Hotspot Funktion (Bis zu 5 User können gleichzeitig auf das Filehub und das Internet zugreifen)
– Multiuser Zugriff

*** Lieferung und erster Eindruck ***
Das Filehub wird in einem ansprechenden und stabilen bedruckten Schachtel geliefert, die sich auch ideal zum sicheren Transport eignet. Das Filehub lässt sich ohne zerschneiden von Kunststoff Inlets einfach entnehmen. Das Filehub ist sehr schmal und die Ausmaße sehr kompakt. Positiv finde ich das verwendete Material: Weisser glänzender Kunstoff der sehr stabil wirkt.

Hardwaretechnisch ist das Gerät praktisch aufgebaut: Auf der linken Seite haben wir einen Ein/Auschalter und den Mirco-USB Einschub zum laden. Ein Ladekabel legt der Hersteller praktischerweise gleich bei. An der Vorderseite des Filehubs haben wir die Einschübe für eine SD-Karte bzw. USB Stick. Ebenso verbaut ist ein Knopf, mit dem ein Reset durchgeführt werden kann.

Auf der Oberseite befinden sich verschiedene Status-LEDs die die folgenden Funktionen haben:

– Battery Level Indikator (Volle Batterie/ Batterie <30%/ Akki kurz vor Abschaltung/Akku lädt/ Gerät fährt runter/Gerät aus
– WiFi Indikator (Gerät ein, Wifi nicht bereit/Gerät aus/Gerät im mobilen Datenmodus ohne WLAN)
– Internet LED (Wifi Signal vorhanden/keine Verbindung)
– R/W read/write LED (Verbindung stabil/Gerät liest,schreibt)

*** Inbetriebnahme und Funktion***
Grundsätzlich kann sich jedes gängige Apple IOS Gerät, Android Gerät und PC/Laptop mit dem Filehub verbinden. Android und IOS User müssen sich aus dem jeweiligen Market die APP „AirStor“ runterladen. Mit dieser App sucht man in den Netzwerken den Filehub und schaltet sich per Erstkennwort drauf. Das Passwort lässt sich natürlich später ändern ebenso wie der Anzeigename im Netzwerk (SSID)

Die App AirStor kommt nicht von RAVPower (Hersteller: 7Power Technology) , die Verwendung mit dem Filehub funktioniert aber reibungslos. Über die App kann man bequem durch die Dateien und Ordner von im Filehub eingesteckten SD-Karten oder USB Stick/HDDs browsen. je nach Anwendungszweck lassen sich Daten zwischen Handy/Tablet und dem Filehub verschieben, kopieren, downloaden. Das funktionierte in der Praxis sehr gut und auch schnell. Die App ist in Deutsch und lässt sich nach kurzer Einarbeitungsphase einfach bedienen.

Für PC/Laptop User ist für die Verwendung des Filehubs das Programm „MobileFun“ notwendig. Das Programm wird vom Hersteller direkt auf der Internetseite zum download angeboten:

[…]

Die Funktionsweise ist ähnlich der App-Lösungen: Ist das Filehub eingeschaltet, erscheint es im Programm MobileFun in der Devicelist. Dort muss man das Gerät auswählen und sich per Username/Passwort anmelden. Im Hauptmenü lassen sich verschiedenste Konfigurationseinstellungen vornehmen: Benutzereinrichtung, Filebrowser, Netzwerk, Dienste, System und Einrichtungsassistent.

Hier empfiehlt es sich gleich über den Assistenten den Internetzugriff über WLAN zu konfigurieren. Eingekoppelt an das eigene WLAN werden bis zu 5 Verbindungen durchgeschlffen. Alle User können dabei sowohl auf das Filehub als auch auf das Internetzugreifen. In der Praxis mit gängigen Seiten (Nachrichtenseiten, Shoppingseiten) konnte ich dabei keine Verlangsamung der Surfgeschwindigkeit feststellen.

Das Programm „MobileFun“ wirkt von der grafischen Benutzeroberfläche eher simpel und ist recht einfach gehalten. Die Explorerfunktionen ähneln dem der APP-Lösung AirStor…. also Ordner erstellen, Daten hochladen, Daten runterladen etc. die Handhabung am PC ist jedoch diesbezüglich etwas einfacher. Das vorladen von Thumnails ist bei mir auf dem PC etwas langsamer als auf dem Handy. Wer die Dateien beim Namen nennt und keine Thumbnails braucht, kann die Ordnerstruktur direkt im Explorer aufrufen und darüber navigieren. Leider ist ist nicht möglich, ganze Ordner direkt zu downloaden. Ich konnte das erst nicht glauben, aber in der Anleitung steht geschrieben „Downloading a folder or folders is currently not supported.“ Der Mehrfach upload und download auf dem Handy über AirStor per point and select war hingegen kein Problem.

Es werden die folgenden Dateitypen unterstützt:

Bei Android:
Audio: MP3, AAC, M4a, WAV,…

Weitere Informationen

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Drejalon 28. Oktober 2014 um 19:31

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Kabelloser SD Kartenleser, externe Akkubank und weitere klare Vorteile in einem einzigen Gerät, 29. Januar 2014
Der RAV Power Hub wird in einer hochwertigen Verpackung geliefert. Neben dem Gerät gibt es eine Anleitung und ein USB auf Mikro USB Kabel. Ein Netzstecker wird nicht mitgeliefert.

Positiv war schon der erste Eindruck von diesem Teil. Es ist komplett in hochglanz weiß gehalten und hat rund um die Seiten einen schwach türkisen Rand. Das RAV Power Gerät ist aus Kunststoff gefertigt und gar nicht mal so schwer wie ich vorher dachte. Auf der Oberseite gibt es 4 LED Lontrollleuchten. Auf der Frontseite befindet sich der Schlitz für eine SD Karte, sowie ein USB Anschluss. Der Powerknopf, sowie ein Mikro USB Anschluss befinden sich auf der linken Seite. Optisch überzeugt das Gerät genauso, wie von seiner guten Verarbeitung.

Mit dem mitgelieferten Kabel lässt sich das Gerät direkt am Rechner anschließen. So kann man den Akku laden oder direkt als Hub z.b. auf eine SD Karte zugreifen. In der Anleitung fehlt der Hinweis, dass es sich um einen 2.0 USB Anschluss handelt. Trotzdem ist der Zugriff schnell.

Sobald das Gerät eingeschaltet wird, ist es bereit, kabellos mit einem Rechner oder Smartphone verbunden zu werden. In der Anleitung steht eine Internetseite, wo man eine entsprechende APP oder ein Programm für den Rechner kostenlos downloaden kann. Es ist möglich, den RAV Power Hub mit einem vorhandenen Router zu verbinden. Bis zu 5 Geräte können später gleichzeit auf den Kartenleser zugreifen.

Wir verwenden das Gerät hauptsächlich, um unsere Fotos zu sichern. Gerade weil der Spericherplatz auf den Smartphones schnell ausgeschöpft ist, ist es ein großer Vorteil, vorhandene Bilder mal schnell zwischendurch kabellos auf eine SD Karte zu ziehen.

Die Akkukapazität beträgt 3000 mAh. Als externer Akku genutzt, lässt sich damit bequem ein Samsung Galaxy S4 aufladen. Wem diese Funktion besonders wichtig ist, sei noch gesagt, dass es mittlerweile kleinere Akkus mit mehr Leistung gibt. Ist halt eine nette Zugabe und wenn man viel unterwegs ist, durchaus nützlich.

Was mir nicht ganz so gut gefällt, ist die Anleitung. Diese wird nur in englisch, französisch und chinesisch mitgeliefert. Vieles erklärt sich ja von selbst, aber trotzdem finde ich, dass zu einem technischen Gerät immer eine deutsche Anleitung gehört, sofern das Gerät sich hier auf dem deutschen Markt durchsetzen soll.

Nachdem wir das Gerät beinahe täglich nutzen, muss ich sagen, dass ich nicht mehr darauf verzichten möchte. Vor allem, weil hier auch die Verbindung zu Apple Geräten wie dem iPad wunderbar gelingt! Außerdem hat die Akkuleistung noch nicht nachgelassen. Falls mir noch etwas auffällt, werde ich hier berichten.

Würde ich wieder kaufen. Empfehlenswert.

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Arthur Dent 28. Oktober 2014 um 19:43

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Mobiler Music Server, WebDAV, 27. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zur allgemeinen Verwendung wurde schon alles gesagt, die Einrichtung funktioniert problemlos. Die App ist mehr oder weniger (un)brauchbar…

Kaum bekannt ist wohl, dass das Gerät neben SMB/CIFS auch das WebDAV Protokoll unterstützt. Dies erweitert die Palette der App-Alternativen ungemein! WebDAV URL: 10.10.10.254/data.

Ich verwende den RAVPower FileHub allerdings ausschließlich als mobilen Musik-Server mit MusicMount. Damit kann ich meine Musiksammlung auf USB-Stick oder Platte zum iPhone/iPad streamen. Funktioniert sehr gut! Anleitung (mit Video) gibt’s bei musicmount.org.

Ich habe auch den Kingston MobileLite. Die Kingston App ist wohl besser, ansonsten hat der RAVPower für mich aber die Nase vorn. Aufgrund der schwächeren Batterie ist ein mobiler Betrieb beim Kingston MobileLite mit Festplatte praktisch nicht möglich. Beim RAVPower FileHub reicht der Akku bei angeschlossener Festplatte (WD My Passport Ultra) immerhin für gute vier Stunden Musik mit MusicMount. Ist die Musik auf SD-Karte oder USB-Stick gespeichert, werden daraus satte 8-9 Stunden.

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