AVM FRITZ!Box 7390 Wlan Router (VDSL/ADSL, 300 Mbit/s, DECT-Basis, Media Server)
AVM FRITZ!Box 7390 Wlan Router (VDSL/ADSL, 300 Mbit/s, DECT-Basis, Media Server)
- VDSL- und ADSL-/ADSL2+-Modem (Annex B für Deutschland), läuft an jedem DSL-Anschluss (auch IP-basiert, VDSL-Vectoring), moderner Dual-WLAN N Router mit 2 x 300 MBit/s (2,4 GHz und 5 GHz gleichzeitig)
- Integrierte DECT-Basisstation für bis zu 6 Schnurlostelefone, Anschluss für analoge Telefone, Faxgeräte, IP- und ISDN-Telefone sowie Telefonanlagen, integr. Anrufbeantworter und Faxfunktion
- Mediaserver (UPnP AV) verteilt Filme, Fotos und Musik im Heimnetz an Tablets, PCs, TV, HiFi-Anlage u.a.
- 4 x Gigabit-LAN für Anschluss von Computern und Spielekonsolen, 2 x USB 2.0 für Drucker und Speicher im Netzwerk
- Lieferumfang: FRITZ!Box 7390, 4,25 m DSL/Festnetz-Kabel, 1,5 m LAN-Kabel, TAE/RJ45-Adapter, Netzteil, Kurzanleitung, CD-ROM mit Software/Dokumentation
Unterstützt VDSL und Dual-WLAN N!
AUSZEICHNUNGEN / BEWERTUNGEN / PRESSESTIMMEN:
Testurteil: Testsieger Testergebnis: „gut“ Note 1,6 Fazit: „Insgesamt am besten ist die FRITZ!Box 7390″Stiftung Warentest (03/12).
Testurteil: „DSL-TK-Anlage des Jahres 2011″Connect (05/11).
Testurteil: „FRITZ!Box 7390 ist der derzeit beste WLAN-Router.“ComputerBild (03/11).
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Die Fritz!Box 7390 verbindet Ihre Rechner über das schnelle VDSL und ADSL2+
Unverb. Preisempf.: EUR 289,00
Preis:



Kommentare
S. Seibert 4. April 2015 um 16:52
Telefonie nicht parallel zu WLAN-Transfer möglich,
Ich war stolzer Besitzer einer FritzBox 7390 samt FritzFon MT-F. Ich war glücklich. Meine Frau war glücklich. Alle unsere vernetzten Geräte waren glücklich. Und das wiederum machte mich umso glücklicher.
Nach wenigen Tagen stellte ich jedoch fest, dass es sporadisch zu Aussetzern beim Telefonieren kam: die Verbindung schien für einige Sekunden in beide Richtungen stumm zu sein, war dann für einen kurzen Moment wieder da, aber ebenso schnell wieder sekundenlang weg. Dieses Problem bestand nicht nur mit dem FritzFon MT-F, sondern auch mit meinem Gigaset A400. Dabei war die Anschlussart des Telefons irrelevant, denn das Symptom trat unabhängig davon auf, ob die FritzBox als DECT-Basis genutzt wurde oder die Gigaset-Basis über TAE-Kabel an die FritzBox angeschlossen und verwendet wurde.
Diese abgehackten Telefongespräche führte ich daher zunächst auf einen VoIP-Fehler am VDSL50-Anschluss der Telekom zurück und verständigte den Telekom-Kundenservice. Dieser konnte jedoch keine Störung feststellen, empfahl mir bei dieser Gelegenheit jedoch lieber einen Telekom-Router zu nutzen. Diesen könne ich direkt bei der Hotline bestellen und entweder käuflich erwerben oder günstig mieten. Dankend lehnte ich das Angebot ab und habe mir stattdessen von meinen Nachbarn einen ungenutzten Speedport W723V ausgeliehen. Ich traute meinen Ohren kaum, aber das Problem war tatsächlich nicht mehr da! Selbstverständlich konnte und wollte ich diese Schmach nicht auf der FritzBox sitzen lassen, schließlich war es ja das Vorzeige-Prestige-Modell 7390. Doch nach der erneuten Installation der FritzBox wurde die Befürchtung zur Gewissheit: die Telefongespräche waren wieder abgehackt und das Problem lag ganz offensichtlich bei der FritzBox. Selbst der Wechsel vom FritzOS 5.50 auf die Labor-Firmware, sowie das kurz darauf erschienene offizielle Update auf FritzOS 5.52 oder der daraufhin erneuerten Labor-Firmware brachten keinerlei Verbesserung.
Der Anruf beim AVM-Support war nicht mehr als ein interaktiver Leitfaden durch die Support- und FAQ-Webseiten, die ich natürlich im Sinne des „Customer Self Service“ bereits gelesen und berücksichtigt hatte. Letztlich bat man mich um Übersendung von speziellen Support-Diagnose-Daten, die erstellt werden sollten, während das Symptom auftritt. Doch dies war leichter gesagt als getan, denn ein weiterer Fehler trat nun auf, der die FritzBox-Anamnese zusätzlich erschwerte. Die FritzBox ist nämlich durch den WLAN-Datentransfer bei gleichzeitiger Telefonverbindung (von „Telefongespräch“ kann aufgrund der extrem abgehackten Verbindung keine Rede sein) offenbar bereits derart stark ausgelastet, dass das System beim Versuch über die mitgeteilte FritzBox-Support-Seite die Diagnose-Daten zu erstellen schlichtweg abstürzt und rebootet. Reproduzierbar. Jedes Mal. Die Support-Daten wurden daraufhin wunschgemäß unmittelbar nach einem solchen Reboot erstellt. Nach einem kurzer Blick in die so erstellten Support-Daten war mir jedoch schnell klar, dass in der Datei keine problembezogenen Aufzeichnungen zu finden waren und daher auf diesem Weg eine Diagnose sicherlich nicht zu einem befriedigendem Ergebnis führen würde. Diese Bedenken übermittelte ich gemeinsam mit den Support-Daten an AVM und wartete nun auf eine Antwort.
Und ich wartete lange auf eine Antwort. Nach vier Wochen griff ich erneut zum Telefon und fragte nach, wie der Problemstatus sei, wurde jedoch vertröstet, dass man sich bei mir melden würde sobald es neue Informationen gäbe. Also wartete ich erneut auf Kontaktaufnahme seitens AVM.
Und erneut wartete ich lange auf eine Antwort. Weitere 4 Wochen später gab es immer noch keine neuen Informationen. Oder aber AVM war entweder nicht in der Lage oder nicht gewillt das vorliegende Problem zu lösen.
Inzwischen war ich die abgehackten Telefongespräche jedenfalls leid und reklamierte deshalb das Produkt beim Händler (Amazon).
Anstandslos wurde mir vom Amazon-Kundenservice noch während des Telefonats ein Rücksende-Etikett per Mail zugesandt und binnen 24 Stunden hatte ich eine neue FritzBox 7390 in den Händen. Ich wähnte mich die Probleme durch Austausch des vermeintlichen „Montags-Gerätes“ gelöst zu haben. Leider war dies ein Trugschluß, denn auch bei dem Austauschgerät waren exakt die gleichen Symptome vorhanden: abgehackte (VoIP)-Telefonverbindung während parallelem WLAN-Datentransfer.
Ungläubig und frustriert verpackte ich die FritzBox wieder im Karton und klingelte bei den Nachbarn, denn ich wusste, dass auch dort eine FritzBox 7390 in Betrieb war. Nach einer anfänglichen Erläuterung des Sachverhalts prüften wir zunächst des Nachbars FritzBox – an seinem…
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| Kommentar als LinkPeter Wind 4. April 2015 um 17:20
Bin begeistert,
Ob das nun alles nötig ist oder nicht, spielt eine absolut untergeordnete Rolle für mich, meine Begeisterung ist mir das Geld allemal wert (bin halt mit fast 60 noch ein absolutes Spielkind).
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| Kommentar als LinkMabuse 4. April 2015 um 17:37
Großes Lob an AVM!!!,
Ich arbeite beruflich in der IT und hatte schon einige Router zu Hause – Linksys, LANCOM, TP-Link. Der 7390 schlägt aber alles. Ich bin begeistert.
1. Firmware Update und Einrichtung – logisch, schnell und funktioniert, wie es soll.
2. Sehr sinnvolle Funktionen in der Web-Oberfläche zum Einrichten – da wo mehr Informationen notwendig sind, findet man die, Assistenten zum Einrichten, die den Namen wert sind.
3. Eine sinnvolle Kurzanleitung, bei der ich fast gejubelt habe: Es war alles da, was man braucht und in keinem Fall zu viel Information
4. Ansprechende, teilweise graphische Web-Oberfläche die einfach zu navigieren ist
5. DIE BESTE WLAN Funkkanal Anzeige, die ich bisher gesehen habe. Absolut hilfreich, leicht verständlich.
Ich konnte damit drei Geräte bei mir ersetzen – WLAN-Router, DSL-Modem und DECT ISDN Telefonanlage. Strom und Elektronik damit einsparen.
Kommen wir zu den Details und warum ich wirklich so begeistert bin.
Zuerst der Funktionsumfang. Ich war schon überrascht, dass der 7390 nicht nur ein Voice-over-IP Router ist, nein er kommt mit analogen Anschlüssen, DECT-Telefonen und auch mit ISDN klar. Er ist eine kleine Telefonanlage mit zwei A/B Anschlüssen und einem extra ISDN S0 Bus. Bei den analogen Anschlüssen hat er RJ11 (Western) – Stecker hinten und seitlich am Gehäuse auch TAE Buchsen – sehr vorbildlich. Die kann man aber nicht gleichzeitig sondern nur ‚entweder, oder‘ nutzen
Dazu kommt – wie schon geschrieben – ein S0 Bus Interface sowie 4 Gigabit LAN Anschlüsse. WOW, sehr gut. ISDN und DSL wird über ein spezielles Y-Kabel angeschlossen, dass mitgeliefert wird. Sehr einfach und klar in der Kurzanleitung erklärt. Anschluss inkl. Lesen: 15 Minuten.
Danach angeschlossen, die Internet-Provider Daten – in meinem Fall Telekom – eingetragen und fertig. Der 7390 hat eine riesige Auswahl an Internet Providern eingebaut, da sollte keiner fehlen. Danach Firmware-Update gemacht und gleich in den Expertenmodus geschaltet. Die Oberfläche bleibt in dem einmal gewählten Modus auch nach beenden und wieder ein-loggen.
Zwei DECT Telefone eingebucht, Telefonnummern eingerichtet. Von drei Telefonnummern des ISDN-Anschlusses, hat der 7390 zwei automatisch schon erkannt, die dritte eingegeben, Faxgerät eingerichtet – Telefonanlage in weiteren 15 Minuten ersetzt.
WLAN Verschlüsselung geändert auf meine alten Daten. Dann aber eine böse Überraschung erlebt: Zeigte der 7390, eine etwas höhere Datenrate an meinem DSL Anschluss an, als mein altes DSL Modem, so war der Durchsatz sehr schlecht. Den Grund fand ich in der Funkkanal Einstellung im WLAN Menü und dort in der WLAN Übersicht (Expertenmodus). Die Automatik hatte den Funkkanal genau auf einen anderen AP in meiner Nähe gelegt, was wohl zu heftigen Interferenzen führte und die Übertragung einbrechen ließ. Klickt man bei dieser Darstellung auf ‚Störeinflüsse einblenden‘ bekommt man eine Übersicht, welche Kanäle der 7390 für 300 Mbit/s braucht – ziemlich viele.
Da bei mir ein paar APs in der Nachbarschaft senden aber nicht sehr viele, konnte ich ohne Probleme meinen Funkkanal in ein freies Gebiet setzen und schwupp, waren alle WLAN Probleme beseitigt.
Das finde ich wirklich unheimlich hilfreich und kenne ich von LANCOM, dort ist es aber ein extra Programm und heißt WLAN Monitor. Hier ist es aber an der richtigen Stelle eingebaut und stellt die Probleme und die benutzten Kanäle grafisch dar – vorbildlich!
Das nächste waren die DSL Informationen unter dem Menüpunkt Internet und DSL-Informationen. Dort zeigt AVM einige Informationen über den Typ des DSLAM, das Protokoll, Leitungsfehler und – jetzt kommts – die maximal mögliche Datenrate der DSL Verbindung an. In meinem Fall sind das 8 Mbit/s statt der 3 Mbit/s, die ich momentan Nutzen kann. Also, Telekom angerufen und ich bekomme jetzt 6 Mbit/s mit RAM – Rate Adaptive Mode – bei dem das DSL-Modem immer die bestmögliche Verbindung herstellt.
Das war dann schon die zweite, für mich unheimlich wichtige Hilfe, die mir diese tolle Box gegeben hat.
Ich habe, nur mal die Oberfläche der Konfigurationsmöglichkeiten angekratzt und mir, als jemand dem diese ganzen Sachen etwas sagen, macht das richtig Spaß!
Ansonsten hat die Einrichtung vielleicht alles zusammen zwei Stunden gedauert, ich hatte ja ein paar Probleme mit den WLAN Kanälen und war erst am Suchen.
Dazu kommen noch so ‚Kleinigkeiten‘ wie die werksseitig voreingestellte Trenung der DSL-Verbindung um 5 Uhr morgens, statt 1 Uhr nachts – sehr überlegt gemacht. Ich habe das Gefühl, ein Produkt vor mir zu haben, in das sehr viel Erfahrung und durchaus auch Liebe zum Detail eingeflossen ist…
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