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Sony BDV-N7200W 5.1 Blu-ray Heimkinosystem (1200 Watt, 4K UltraHD Upscaling, 3D, Wireless-LAN, Bluetooth, NFC, Spotify) schwarz

Sony BDV-N7200W 5.1 Blu-ray Heimkinosystem (1200 Watt, 4K UltraHD Upscaling, 3D, Wireless-LAN, Bluetooth, NFC, Spotify) schwarz

Sony BDV-N7200W 5.1 Blu-ray Heimkinosystem (1200 Watt, 4K UltraHD Upscaling, 3D, Wireless-LAN, Bluetooth, NFC, Spotify) schwarz

  • Full HD 3D, 4K-Upscaling, 1200 Watt, Triluminos Colour, Satelliten-Ferrofluid-Lautsprecher, NFC, Bluetooth, Wi-Fi
  • Kabellose Rücklautsprecher für einfache und flexible Aufstellung
  • Genießen Sie das Filmerlebnis in Full HD 3D oder fantastischen Details von 4K mit reinem, störungsfreien Surround Sound
  • Musik-Streaming über Spotify oder Deezer
  • Amazon Instant Video kompatibel

Sony BDV-N7200WB, schwarz, 3D-Blu-ray-Surround-Set, 5.1, 1200 Watt, NFC, Wireless Rear Speaker,Triluminos Color Technologie, 4K Upscaling, Bluetooth, 2x HMDI-In, HDMI-Out,

Unverb. Preisempf.: EUR 548,99

Preis:

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Kommentare

ginnykatze 25. Januar 2015 um 17:51

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Zufriedenheit ist garantiert!, 12. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Sony BDV-N7200W 5.1 Blu-ray Heimkinosystem (1200 Watt, 4K UltraHD Upscaling, 3D, Wireless-LAN, Bluetooth, NFC, Spotify) schwarz (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Es steht das Sony-E7200 5.1 Blu-ray Heimkinosystem zu bewerten an, welche die neue Generation von Sony verkörpert und den Vergleich mit meiner Sony E-7100W bestehen muss. Dies ist eine Version, die auch mit Bluetooth und mit kabellosen Rear-Lautsprecher-System ausgeliefert wurde.

Die Ausstattung:

Die Sony BDV-E7200 5.1 besitzt jetzt alles was man braucht,

– 3D Blu-ray Player

– WLAN

– Bluetooth

– Radio (Wurfantenne im Lieferumfang)

– kabellose Rear-Lautsprecher (über Wireless-Lan)

und jetzt der Unterschied zum Vorgängermodell

– 1200 Watt.

Die Verpackung ist zweckmäßig und der Karton hat mit verpackter Anlage kaum Leerraum. Die einzelnen Elemente sind sicher verpackt und brauchten für den Transport keine weitere Umverpackung.

Die Optik ist im Vergleich kantiger gestaltet und sehr gut gelungen.

Der 3D Blu-Ray Player ist jetzt nur durch automatisches Öffnen des Deckels zu erreichen. Auch eine Lösung, aber einige potenzielle Käufer wird dies abschrecken.

Der Aufbau der Anlage gestaltet sich unproblematisch durch die farbliche Kennzeichnung der einzelnen Lautsprecherkabel und zwar an beiden Enden.
Bemerkung: sehr gut mitgedacht!

Die Verlegung der Kabel zu den Rear-Lautsprechern ist nur ab dem System nötig und es entfällt die Kabelverlegerei durchs ganze Wohnzimmer.

Die mitgelieferte Anleitung ist ausreichend für den Aufbau und auch für die Installation der Anlage.

Die Installation der Sony BDV-E7200, besonders

1. der Rear-Lautsprecher in das Soundsystem mit Hilfe des mitgelieferten Mikrofons für automatische Lautsprecher-Kalibrierung. Eine Nachjustierung der Lautsprecher kann problemlos über das Menü vorgenommen werden,

2. des WLAN`s an das Heimnetzwerkes geht schnell von der Hand und ist nicht nur identisch mit der der Sony E 7100, sondern übernimmt automatisch ihre Einstellung.

3. das Bluetooth’s verbindet sich automatisch durch NFC, wenn die Gegenstelle, z.B. ein Smartphone, vorher erkannt und das Bluetooth eingeschaltet ist. (problemlos mit Sony-, Samsung- und Apple-Produkten)

geht wirklich ganz einfach.

Das Koppeln mit einer vorhandenen Universal-Fernbedienung, aber es gibt noch keine App für das Smartphone. Da hat Sony schon beim Vorgängermodell geschlafen. Ich hoffe, dass Sony da noch nachbessert.

Der Klang ist besser als beim Vorgänger und für meine Ansprüche einfach super. Da machen die 1200 Watt auf sich aufmerksam.

Das Radio ist mit der Wurfantenne nur eingeschränkt oder nicht zu gebrauchen. Mit dem iPhone oder anderen Smartphone’s oder Tabletts und einer Radio-App über Bluetooth holt die Anlage alles wieder heraus. Radio hören direkt mit der Anlage über das Internet ist auch möglich, aber es gibt immer noch nicht genug Sender im Angebot.

Das Rear-Lautsprechersystem arbeitet einwandfrei und hat nur minimale Störungen.

Der nächste Schritt wird die Anschaffung eines Sony-TV sein, damit nur eine Fernbedienung mit allen Funktionen in Gebrauch ist und noch mehr aus der Anlage geholt werden kann.

Fazit:

Dass bei einem Gerät der mittleren Preiskategorie nicht alles möglich ist und das treuere Anlagen mehr bieten, muss einem vor dem Kauf im Klaren sein.

Hiermit spreche ich eine klare Kaufempfehlung für diese Anlage aus. Das Preis-/Leistungsverhältnis passt und bekommt von mir volle fünf Sterne.

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Joe „Gratias ago“ 25. Januar 2015 um 18:03

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Genug Power für 40 m² – voll heimkinotauglich, 7. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Sony BDV-N7200W 5.1 Blu-ray Heimkinosystem (1200 Watt, 4K UltraHD Upscaling, 3D, Wireless-LAN, Bluetooth, NFC, Spotify) schwarz (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)

Seit vielen Jahren bin ich Heimkino-Enthusiast und habe im Laufe dieser Zeit einige Lautsprecher(systeme) kennengelernt. Dabei habe ich festgestellt, dass gute Qualität und günstiger Preis kein Widerspruch sein müssen. Die Frage ist doch, wo ggf. Abstriche gemacht werden müssen, und ob das gravierend ist oder nicht. Ist der Sound wichtiger als die Optik ? Am besten ist es, wenn beides passt. Hier ist ein recht guter Kompromiss gefunden worden.

Nachdem ich separate Receiver von Onkyo, Sony und Denon in Verbindung mit Lautsprechersystemen z. B. von Canton und Teufel zu schätzen gelernt habe, war ich auf diesen Test gespannt. Heimkinotauglich, audiophil oder nur einfach nett“ ? Kommt darauf an – für viele ist das Set ein günstiger Einstieg in ein knackiges Sounderlebnis.

1. ) Aufbau und Installation: Da ich die Sony-Menü-Logik kenne (z. B. PS3 alt, Receiver STR-DN1030), reichte mir zum Einstieg die Kurzanleitung. Nach dem schnellen Verschrauben der Kunstofffüße mit den vier Lautsprechern, die sich auch gut aufhängen lassen (kein Zubehör dabei), habe ich die farblich markierten Lautsprecherkabel an den beiden Verstärkern bzw. den Lautsprechern angebracht. Die mitgelieferten Kabel haben einen sehr dünnen Querschnitt, die eher billigen Kontaktklemmen zeigen schon hier ein Einsparpotential auf – echte Bananensteckeranschlüsse kann man natürlich nicht erwarten. Das Einklemmen der Lautsprecherenden an den Lautsprechern ist etwas fummelig, aber dann ist auch alles klar. Die drei vorderen Lautsprecher und der Subi werden am Hauptgerät hinten eingesteckt, während am separaten Verstärker für die beiden Surrounds ebenfalls zwei Anschlüsse vorhanden sind. Durch dieses Zusatzgerät ist man flexibler in der Aufstellung und muss für die Surrounds keine (kilo)meterlangen Kabel im Raum verlegen, dennoch benötigt man für die beiden aber jeweils ein Kabel zum Anschluß.

Ich habe den Sony BDVN7200WB über ein qualifiziertes HDMI-Kabel mit unserem 50-Zoll Plasma verbunden und im Menü des Gerätes die Installation vorgenommen. Da ich dieses Menü bereits grundsätzlich von meinem bisherigen Blu-ray Player (Sony BDP-S185) bzw. von der PS3 kenne, fand ich mich sofort zurecht und habe gewisse Einstellungen vorgenommen (z.B. auch Bildschirmgröße für 3D-Wiedergabe in cm Diagonale). Das klappte schnell. Vor allem ist die Einbindung ins Netzwerk unspektakulär (ich nutze im Normalbetrieb ein LAN-Kabel – WLAN ist ebenfalls möglich und funktioniert), Netzwerk wurde gesucht und schnell gefunden und die neueste Firmware M21.R.0113 nach Bestätigung aufgespielt – das war’s. Nun können z. B. Zusatzdaten (Gracenote) für Blu-rays oder Zusatzdienste abgerufen werden, das kenne ich aber bereits von meinen anderen Sony-Geräten, schöne Sache, aber andere Hersteller bieten so etwas natürlich auch längst an.

2.) Inbetriebnahme: nach der Grundkonfiguration nun zur eigentlichen Einstellung der Lautsprecher. Hierbei kann man das mitgelieferte Mikrofon hinten am Sony BDVN7200WB anschliessen (längeres Kabel, VORSICHT Stolperfalle) und automatisch pegeln lassen. Es werden nun automatisch durch Signale und Geräusche die Abstände der Lautsprecher zum Mikrofon gemessen und die Pegel ermittelt, mit welchen diese künftig den Sound wiedergeben sollen. Daher ist das Mikrofon idealerweise an der typischen“ Hörposition in Ohrhöhe abzulegen. Die Messergebnisse sind zwar nicht so präzise wie z. B. dem Einmessmikrofon meiner Yamaha-Soundbar, aber vorerst brauchbar. Ich habe mit einem separaten Mikrofon noch einmal nachgemesen und auch einen Zollstock bemüht. Die anschließenden Korrekturen waren nicht dramatisch, ich empfehle aber grds. eine gewisse Nachjustierung, ggf. nach Gehör, der Center sollte nicht zu vordergründig klingen und der Subi nicht aufdringlich sein.

3.) Der Sound: das entscheidende Kriterium neben der Funktionalität des Sony BDVN7200WB. gleich vorweg: ja das Set ist absolut heimkinotauglich, die räumliche Staffelung ist bei der Größe der Lautsprecher wirklich beeindruckend ! Klare Stimmenwiedergabe, gute Effekte, auch die Surrounds bringen sich sehr gut ein; mit richtigen Einmesspegeln und idealer Position des Subwoofers (einfach einmal ausprobieren, wo der Bass am knackigsten klingt, möglichst ohne zu dröhnen) kann man Popkornkino in 2D oder 3D am TV oder Beamer geniessen, aber auch Nachbarn verschrecken. Lautstärke ist eigentlich kein Problem. Die Frontaufstellung aller 5 Lautprecher klingt interessant, diese habe ich aber nicht getestet.

Da ich Vergleiche heranziehen kann, höre ich aber auch Unterschiede zu anderen Sets. Wer z. B. abgrundtiefe und staubtrockene Bässe haben…

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Max Lupin 25. Januar 2015 um 18:09

30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
All-In-One-Lösung mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis (Rezension inkl Übersicht der Produktlinien), 25. Juli 2014
Von 
Max Lupin (Osnabrück, Deutschland) – Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)
  

Rezension bezieht sich auf: Sony BDV-N7200W 5.1 Blu-ray Heimkinosystem (1200 Watt, 4K UltraHD Upscaling, 3D, Wireless-LAN, Bluetooth, NFC, Spotify) schwarz (Elektronik)

Ich habe im letzten Jahr bereits das „Sony BDV-N7100WB 5.1 Blu-ray Heimkinosystem“ bewertet, dessen Leistungsmerkmale „1000Watt / 4k UltraHD Upscaling / 3D / W-LAN, Bluetooth, NFC“ sich nicht umsonst ähnlich lesen wie jene des „Sony BDVN9200WB“, das ich jüngst bewerten musste. Es wird mit „1200 Watt, 4K UltraHD Upscaling, 3D, Wireless-LAN, Bluetooth, NFC, Spotify“ ganz treffend grob umschrieben wird.
Wer sich bei Amazon die diversen Produktbilder zu den BDV-Geräten ansieht, dem fällt auf, dass diese beiden Geräte ganz offensichtlich aus einer Gerätelinie stammen und ein sehr ähnliches Design haben. Überhaupt gleichen sich die aktuellen Sony-Heimkinoanlagen sehr stark – es fällt also Otto Normalkunde inzwischen schon etwas die Unterscheidung schwer. Ich werde daher diese Rezension auch bei den im weiteren Verlauf besprochenen weiteren Modellen posten.
Dem geneigten Leser stellt sich nämlich vielleicht auch an dieser Stelle – wie mir – die Frage „Was ist da jetzt der große Unterschied?“ — denn das BDV-N7100 kostet knapp 500-550 Euro, während das BDVN9200WB immerhin mit knapp 750-800 Euro zu Buche schlägt und man andere Geräte schon für 300 Euro bekommen kann, während sich die Produktbeschreibungen sehr ähnlich lesen. Am Beispiel des Vergleichs zwischen N7100 und N9200 gesagt: Ist der Unterschied wirklich in den 200 Watt „Leistungsunterschied“ zu finden? Oder ist der Unterschied nur im Design?

Vorweg ist zu sagen, dass das N9200 vom N7100 gesehen aus der „nächsten“ Gerätegeneration kommt. Die „2“ statt der „1“ deutet es an. Optisch ist der Unterschied minimal – die „neue“ Generation kommt leicht (wie umschreibe ich das jetzt?) „abgekantet“ daher und verzichtet am eigentlichen Player inzwischen zugunsten einer etwas dezenteren Lösung auf das blaue Glas-Inlet im rechten Teil des Gehäuses. Weiterer Grund für die Abkehr von diesem markanten Designmerkmal: Man nutzt nun bei den Standlautsprechern mehrfarbige LEDs, um so eine Art „Ambilight“ zu ermöglichen.
Das Design jedoch ist immer noch Geschmackssache: Mancher mag es, mancher eben nicht. Darüber lässt sich viel diskutieren, wenn man möchte. Bei dem weißen N7100 jedenfalls, das wir bei uns immer noch im Einsatz haben, hat mir gerade der blaue Farbtupfer bzw. das blaue Licht am Gerät gefallen – es ist ein guter Kontrapunkt zum ansonsten eher gediegenen, zurückhaltenen Design. Macht sich in unserem Wohnzimmer besser als jedes schwarze Klavierlackwunder. Daß ich dafür auf die weiter unten noch angesprochenen „Vielfarben“-LEDs verzichten muss, damit kann ich leben.

Lassen Sie uns kurz auf die vorhandenen Gerätelinien eingehen und danach die wichtigsten Features des N9200 genauer betrachten. Das macht in meinen Augen mehr Sinn, als an dieser Stelle noch einmal die Produktbeschreibung der jeweiligen Sony-Geräte durchzukauen und den Inhalt etwaiger anderer Rezensionen zu wiederholen.
Sony hat also im „Ferrofluid“-Geräte-Segment („N“) eine neue Gerätegeneration, die sich aufteilt in N5200, N7200 und N9200. Die Vorgänger sind demnach N7100 und N9100. Von dem N5200 gibt es, wie es scheint, keinen direkten Vorgänger, sondern hier nimmt wohl das BDV-N590 den Platz ein – nageln Sie mich aber auf diese Gleichsetzung nicht fest. Zu dem bisherigen N8100 gibt es bisher scheinbar keinen Nachfolger.
Da sich die Anlagen innerhalb der jeweiligen Produktlinie wie ein Ei dem anderen gleichen (alle Geräte – beider Produktlinien – können Dolby 5.1, 4K, 3D, Full HD, haben Ferrofluid-Lautsprecher, Triluminos Colour, NFC, Bluetooth, WLAN, 4K-Upscaling) und man hier auf den ersten Blick (und auch tatsächlich auf den zweiten Blick) nur den Unterschied „Die Lautsprecher sind anders“ erkennen kann, lohnt sich ein vergleichender Blick durchaus: Je nachdem, was Sie überhaupt in Ihrem Wohnzimmer „unterkriegen“ können, lohnt es sich ggf. „nur“ ein N5200 oder N7200 zu kaufen und auf die „Türme“ des N8200 und N9200 zu verzichten. Innerhalb der Gerätelinie steigt mit „der Nummer“ primär die Größe (und Qualität) der mitgelieferten Lautsprecher; die Anzahl bleibt bedingt durch Dolby 5.1 übrigens immer gleich: 5 Lautsprecher (4 stehende, einer liegend) + ein Tieftoneffekt-Lautsprecher (= Subwoofer). Davon für diese Betrachtung relevant sind eigentlich nur die vier Satellitenlautsprecher.
Grob lässt sich hierzu generationsübergreifend sagen:
– N590/N5200 hat quasi vier „Mini“-Satellitenlautsprecher; Leistung: 1000 Watt
– N7100/N7200 hat vier halbhohe Lautsprecher; Leistung ebenfalls 1000 Watt – Unterschied zum N5200: die Lautsprecher sind beleuchtet und die hinteren Lautsprecher sind per eigenem WiFi angebunden*
– N8100/(…) hat zwei halbhohe Lautsprecher und zwei (hohe)…

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