Vor zehn Jahren wurde Facebook gegründet

Januar 31, 2014 by  
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Am 4. Februar 2014 wird Facebook zehn Jahre alt. Mit rund 1,2 Milliarden monatlichen Nutzern ist es das größte soziale Netzwerk weltweit. Laut einer BITKOM-Umfrage war Facebook im vergangenen Jahr 2013 auch in Deutschland das am meisten verwendete soziale Netzwerk: 56 Prozent der Internetnutzer sind bei Facebook aktiv. Mit Abstand folgen Stayfriends mit 9 Prozent und Werkenntwen mit 8 Prozent. Xing nutzen 7 Prozent aktiv sowie Google+ und Twitter jeweils 6 Prozent. Insgesamt sind 78 Prozent der Internetnutzer in Deutschland in mindestens einem sozialen Netzwerk angemeldet, zwei Drittel (67 Prozent) nutzen diese nach eigener Aussage auch aktiv. „Soziale Netzwerke sind heute fester Bestandteil der digitalen Welt“, sagt Tobias Arns, Social-Media-Experte des BITKOM. „Soziale Netzwerke bringen Menschen zusammen und helfen ihnen dabei, die unerschöpfliche Menge an Informationen im Internet zu kanalisieren.“

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Moverio BT-200: Epson stellt den Nachfolger seiner Augmented-Reality-Datenbrille vor

Januar 31, 2014 by  
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Im Vergleich zum Vorgänger ist die BT-200 nur noch etwa halb so groß und mit 88 Gramm auch deutlich leichter. Zur technischen Ausstattung gehören eine 1,2-GHz-Dual-Core-CPU (OMAP 4460 von Texas Instruments), 1 GByte RAM, 8 GByte interner Speicher, ein microSD-Kartenslot (bis zu 32 GByte), eine VGA-Kamera, ein 2720-mAh-Akku, WLAN 802.11b/g/n, Bluetooth 3.0 sowie USB 2.0 und GPS.
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Sony bestätigt: PlayStation Vita Slim wird auch in Europa verkauft

Januar 31, 2014 by  
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Sonys neue PlayStation Vita Slim ist dünner und leichter als die aktuelle Vita-Konsole, bietet mit 6 Stunden eine längere Akkulaufzeit und kommt ab Werk mit 1 GByte Speicher. In Großbritannien starten die Vorbestellungen noch heute. Der Preis beträgt 180 Pfund. Für Deutschland hat Sony den Verkauf noch nicht explizit bestätigt.
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Nutzung von Cloud Computing in Unternehmen wächst

Januar 30, 2014 by  
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Im Jahr 2013 haben 40 Prozent der Unternehmen in Deutschland Cloud Computing genutzt. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg um 3 Prozentpunkte. Weitere 29 Prozent planen oder diskutieren den Einsatz. Für 31 Prozent ist Cloud Computing derzeit kein Thema. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 403 Unternehmen im Auftrag der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG in Zusammenarbeit mit dem Hightech-Verband BITKOM. Das Wachstum hat sich im Vergleich zum Vorjahr allerdings etwas abgeschwächt, als die Cloud-Nutzung der Unternehmen um 9 Punkte auf 37 Prozent gestiegen war. „Der Trend zum Cloud Computing ist ungebrochen, aber die NSA-Affäre hat dem Wachstum einen Dämpfer versetzt“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf bei der Vorstellung des „Cloud-Monitors 2014“. Laut Umfrage haben 13 Prozent der Unternehmen konkret geplante Cloud-Projekte zurückgestellt und 11 Prozent sogar bestehende Cloud-Lösungen aufgegeben. „Eine breite Nutzung von Cloud Computing ist im Interesse der deutschen Wirtschaft, da die Unternehmen damit Kosten- und Wettbewerbsvorteile erlangen können“, sagte Kempf. Hightech-Branche und Politik müssten jetzt gemeinsam daran arbeiten, durch die NSA-Affäre verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen.

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E-Learning kommt auf Tablets und Smartphones

Januar 29, 2014 by  
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Mobiles Lernen auf Smartphones und Tablet Computern wird in Zukunft rasant zunehmen und der ohnehin stark wachsenden E-Learning-Branche weiter Schwung verleihen. Davon geht der Hightech-Verband BITKOM aus, der anlässlich der deutschlandweit bedeutendsten E-Learning-Messe LEARNTEC (4.-6.2.2014) ein Grundsatzpapier mit „Sieben guten Gründen für mobiles Lernen“ veröffentlicht hat. „Neue Lernformen wie Mobiles Lernen haben derzeit große Chancen, weil die technische Ausstattung dank des Absatzbooms bei Smartphones und Tablets bereits vorhanden ist“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Entsprechende Apps kosten nur wenig oder in einer Light-Version auch gar nichts und bieten so einen niedrigschwelligen Einstieg ins E-Learning. Damit haben die Anbieter die Chance, ganz neue Zielgruppen zu erreichen.“ Nach einer Untersuchung des MMB Instituts konnten die rund 250 deutschen E-Learning-Anbieter ihre Umsätze zuletzt auf 523 Millionen Euro steigern. Insgesamt zählt die Branche 9.300 Beschäftigte, darunter 6.600 festangestellte und 2.700 freie Mitarbeiter.

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Samsung UE65F6470 166 cm (65 Zoll) 3D-LED-Backlight-Fernseher, EEK A+ (Full HD, 200Hz CMR, DVB-T/C/S2, CI+, WLAN, Smart TV, HbbTV, Sprachsteuerung)

Januar 28, 2014 by  
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Samsung UE65F6470 166 cm (65 Zoll) 3D-LED-Backlight-Fernseher, EEK A+ (Full HD, 200Hz CMR, DVB-T/C/S2, CI+, WLAN, Smart TV, HbbTV, Sprachsteuerung)

Samsung UE65F6470 166 cm (65 Zoll) 3D-LED-Backlight-Fernseher, EEK A+ (Full HD, 200Hz CMR, DVB-T/C/S2, CI+, WLAN, Smart TV, HbbTV, Sprachsteuerung)

  • Typ: LED-Backlight Fernseher mit 166 cm (65 Zoll) Bildschirmdiagonale
  • Auflösung: 1920 x 1080 Pixel (Full HD) / Bildwiederholrate: 200 Hz CMR
  • Empfang: DVB-T (Terrestrisch), DVB-C (Kabel), DVB-S2 (Satellit), WLAN
  • Dual Core Prozessor, Recorderfunktion (PVR) für TV, Screen Mirroring
  • Lieferumfang: Samsung 166 cm (65 Zoll) LED Fernseher, Fernbedienung, 2x 3D Active Shutter Brille, Samsung IR Blaster, Batterien, Stromkabel, Anleitung, Handbuch

164cm 3D FULL HD TV
Samsung 3D-Technologie
Trippel Tuner DVB-C/T/S2
Bildwiederholungsrate 200 Hz

Bild-Eigenschaften
Bildschirmdiagonale 164 cm (65 Zoll)
Bildschirmauflösung 1.920 x 1.080 Pixel
Bildschirmtyp LCD
Samsung 3D-Technologie
Bildverbesserungssystem 3D HyperReal Engine
Backlight-Technologie LED-Hintergrundbeleuchtung
Clear Motion Rate/Bildwiederholungsrate 200 Hz (CMR)
Digital Noise Filter
Farboptimierung Wide Color Enhancer

Unverb. Preisempf.: EUR 2.599,00

Preis:

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Aktion: Ratgeber Heimkino

Januar 28, 2014 by  
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Ein sensationelles Angebot, dass Sie nicht verpassen sollten!

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BITKOM-Branche zeigt sich vor der CeBIT zuversichtlich

Januar 28, 2014 by  
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Die Stimmung bei den Hightech-Unternehmen ist wenige Wochen vor der CeBIT sehr gut. Mehr als drei Viertel der Unternehmen (78 Prozent) gehen für die kommenden sechs Monate von steigenden Umsätzen aus, nur 11 Prozent erwarten einen Umsatzrückgang. Der BITKOM-Index steigt damit deutlich von 55 auf 67 Punkte. Das geht aus der aktuellen Konjunkturumfrage des BITKOM hervor, die heute vorgestellt wurde. „Sechs Wochen vor der CeBIT ist die Stimmung bei den meisten Unternehmen richtig gut“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf auf der Pressekonferenz zur „CeBIT Preview“ in Hannover. „Die IT-Branche ist deutlich zuversichtlicher als die Gesamtwirtschaft.“ Besonders hohe Erwartungen haben Software-Anbieter und IT-Dienstleister, von denen 87 bzw. 85 Prozent im ersten Halbjahr mit steigenden Umsätzen rechnen. Nur jeweils 7 Prozent erwarten in diesen Segmenten einen Umsatzrückgang.

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Tipps für die Handy-Nutzung bei Eis und Schnee

Januar 27, 2014 by  
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Der Winter ist angebrochen. Damit Verbraucher mit moderner Technologie besser durch die kalte Jahreszeit kommen und ihr Mobiltelefon besser vor Kälte schützen, gibt BITKOM einige Hinweise:

Handy möglichst nah am Körper tragen
Bei klirrender Kälte vermindert sich die Akkuleistung stark. Die Handys kommen schneller ans Limit als bei warmen Temperaturen. Daher sollten Mobiltelefone möglichst nah am Körper getragen werden. So können die Akkus vor dem Auskühlen geschützt werden. Außerdem vermeidet man Temperaturschwankungen, die zu Kondenswasser im Gerät und damit zu Störungen oder Ausfällen führen können. Handys sollten bei tiefen Minustemperaturen insbesondere nicht im Auto deponiert werden: Scharfer Frost kann das Display dauerhaft beschädigen. Zudem arbeiten viele Geräte bei niedrigen Temperaturen langsamer, auch der Touchscreen kann verzögert reagieren. Falls das Telefon doch einmal ausgekühlt ist, sollte das Gerät erst nach einer Aufwärmphase eingeschaltet werden. Für sportliche Aktivitäten empfiehlt sich eine wasserdichte Schutzhülle. Zu kalt sollten die Geräte übrigens auch beim Aufladen nicht sein, denn der Akku speichert bei Kälte weniger Strom als bei Zimmertemperatur.

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Hightech-Unternehmen schaffen Arbeitsplätze

Januar 24, 2014 by  
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Der Beschäftigungsboom in der BITKOM-Branche soll sich auch 2014 fortsetzen. Rund zwei Drittel (63 Prozent) der Unternehmen aus der Informationstechnologie und Telekommunikation wollen im laufenden Jahr zusätzliches Personal einstellen. Gerade einmal sieben Prozent gehen von einem Stellenabbau aus. Das zeigt die aktuelle Konjunkturumfrage des BITKOM in der Branche. Damit fallen die Beschäftigungspläne noch optimistischer aus als 2013, als die Zahl der Mitarbeiter in der BITKOM-Branche um 15.000 auf den Rekordwert von 917.000 gestiegen sind. Auch in diesem Jahr erwartet BITKOM einen Anstieg der Beschäftigung um mindestens 10.000 Stellen. Vor einem Jahr erklärten in der gleichen Umfrage erst 57 Prozent der Unternehmen ihre Beschäftigtenzahl erhöhen zu wollen, 9 Prozent kündigten einen Abbau an.

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Telefonanlagen besser vor Hackern schützen

Januar 23, 2014 by  
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Der Hightech-Verband BITKOM warnt vor zunehmenden Hackerangriffen auf Telekommunikationsanlagen. Unternehmen sollten den Zugriff auf ihre Telefonanlagen von extern deshalb mit individualisierten Passwörtern schützen und gegebenenfalls Sperrlisten für bestimmte ausländische Telefonnummern und externe Dienste erstellen. Darauf weist der BITKOM in Kooperation mit dem Bundesverband Telekommunikation (VAF) und dem Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen hin. „Wer seine Telefone nicht schützt oder nur Standard-Passwörter verwendet, riskiert einen beträchtlichen finanziellen Schaden“, sagt Johannes Weicksel, Telekommunikationsexperte des BITKOM. Denn immer mehr Angreifer attackieren zum Beispiel integrierte Anrufbeantworter von Bürotelefonen, die nur schlecht oder gar nicht passwortgeschützt sind. Über die Anrufbeantworter rufen Angreifer dann kostenpflichtige Telefonnummern im Ausland an, an denen sie selbst verdienen. Über Nacht oder am Wochenende können so unbemerkt Kosten in Höhe von vier- bis fünfstelligen Euro-Beträgen für die betroffenen Unternehmen entstehen.

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Erstmals mehr als 100 Millionen Alt-Handys zu Hause

Januar 22, 2014 by  
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Die Verkaufszahlen von Handys und Smartphones steigen von Jahr zu Jahr, die ungenutzten alten Geräte werden dann häufig zu Hause aufbewahrt und nicht zurückgegeben. Derzeit liegen in deutschen Schubladen, in Kellern oder auf Speichern rund 106 Millionen Alt-Geräte. Das sind rund ein Viertel (24 Prozent) mehr als noch vor einem Jahr, als 85,5 Millionen ausgediente Handys errechnet wurden. Gegenüber dem Jahr 2010 mit 72 Millionen Alt-Geräten beträgt das Plus sogar 47 Prozent. Das hat der Hightech-Verband BITKOM auf Basis einer repräsentativen Umfrage ermittelt. „Durch die zahlreichen technischen Innovationen bei Smartphones und den rasant steigenden Absatz werden auch mehr Geräte ausgemustert“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Handys enthalten aber viele wertvolle Rohstoffe, die in die Wertstoffkreisläufe zurückgeführt werden sollten.“

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Breitbandausbau: Deutschland in der Spitzengruppe

Januar 21, 2014 by  
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Deutschland hat beim Breitbandausbau in den letzten Jahren rasant aufgeholt. Schnelles Internet gehört für die meisten inzwischen zum Alltag. 85 Prozent der Haushalte nutzen hierzulande einen Breitband-Anschluss. Vor fünf Jahren waren es erst 55 Prozent. Im EU-Vergleich liegt Deutschland damit in der Spitzengruppe auf Platz 5, nur drei Prozentpunkte hinter dem Spitzenreiter Finnland. Dort haben 88 Prozent der Haushalte Breitband-Anschlüsse. 2008 lag Deutschland mit 55 Prozent Breitband-Anschlüssen noch abgeschlagen auf Platz 9, deutlich hinter dem damaligen Spitzenduo Dänemark und Niederlande (je 74 Prozent). Das teilte der Hightech-Verband BITKOM auf Basis neuer Zahlen der EU-Statistikbehörde Eurostat mit. „Seit der Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes 1998 haben die Netzbetreiber mehr als 100 Milliarden Euro in die Netze investiert. Von diesen Investitionen profitieren die Kunden mit schnelleren Verbindungen bei gleichzeitig gesunkenen Preisen“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf.

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BITKOM empfiehlt schnelle SEPA-Umsetzung

Januar 20, 2014 by  
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Der Hightech-Verband BITKOM empfiehlt allen Unternehmen, weiterhin mit Hochdruck an einer schnellen SEPA-Umsetzung zu arbeiten – trotz der Ankündigung der EU-Kommission, die Umstellungsfrist auf das neue, europaweit einheitliche Verfahren für Überweisungen und Lastschriften um sechs Monate verlängern zu wollen.  „Besonders für kleine und mittelständische Unternehmen bedeutet die Umstellung aufgrund der europäischen Gesetzgebung einen hohen Verwaltungsaufwand. Wer mit der Anpassung seiner IT nicht unverzüglich beginnt, für den könnte auch die Fristverlängerung nicht ausreichen“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. In der Vergangenheit hatte der BITKOM bereits darauf hingewiesen, dass viele Unternehmen die Komplexität der Umstellung unterschätzt haben.

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Jeder zweite Smartphone-Nutzer installiert zusätzliche Apps

Januar 17, 2014 by  
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Die meisten Smartphones decken mit vorinstallierten Programmen bereits viele Funktionen ab. Und so lädt sich nur jeder zweite Smartphone-Nutzer (48 Prozent) zusätzliche Apps auf sein Gerät. Dabei gibt es große Unterschiede zwischen den Generationen: Bei den 14- bis 29-jährigen Smartphone-Nutzern verzichtet nur rund jeder vierte (28 Prozent) auf zusätzliche Apps, bei den 50- bis 64-Jährigen sind es dagegen drei Viertel (77 Prozent). So lautet das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Die meisten Smartphone-Nutzer setzen dabei auf kostenfreie Angebote: Knapp jeder Dritte von ihnen (29 Prozent) installiert nur Apps, für die er nichts bezahlen muss. Insgesamt 17 Prozent der Smartphone-Nutzer bezahlen hingegen auch für entsprechende Programme. Drei Prozent der Nutzer installieren regelmäßig kostenpflichtige Apps. „Mit Web-Browser, E-Mail-App und Navigationssoftware decken moderne Smartphones für viele Nutzer bereits die wichtigsten Funktionen ab“, sagt BITKOM-Experte Tobias Arns. „Die App-Stores der verschiedenen Smartphone-Plattformen bieten eine große Auswahl an zusätzlichen Programmen. So lässt sich das Gerät dem eigenen Bedarf anpassen – und zum Beispiel zum Babyphone oder interaktiven Sprachtrainer aufrüsten.“
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Pay-as-u-Drive-Versicherungen mit Potenzial

Januar 15, 2014 by  
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Autoversicherungen, bei denen sich die Höhe des Tarifs am Fahrverhalten orientiert, haben offenbar Potenzial. Jeder elfte (9 Prozent) Autobesitzer hat konkrete Pläne, in einen solchen Tarif zu wechseln oder er hat bereits eine solche Versicherung abgeschlossen. Mehr als jeder fünfte Versicherungsnehmer (22 Prozent) bemängelt aber ein Informationsdefizit, so dass er nicht entscheiden kann, ob ein solcher Tarif für ihn in Frage kommt. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag  des Hightech-Verbands BITKOM ergeben. „Moderne IT im Fahrzeug bietet die Möglichkeit, Versicherungstarife individueller und damit auch gerechter zu gestalten“, sagt Johannes Weicksel, Verkehrs-Experte beim BITKOM. Rund zwei Drittel der Autobesitzer (69 Prozent) stehen Pay-as-u-Drive-Tarifen allerdings skeptisch gegenüber. 41 Prozent erscheint die Versicherung zu kompliziert, 17 Prozent bemängeln, dass man bei den bisher in Deutschland angebotenen Tarifen zu wenig sparen kann. Nur eine Minderheit von 11 Prozent hat Angst vor Ausspähung der gespeicherten Fahrdaten.

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BITKOM begrüßt Initiative für Breitbandausbau

Januar 14, 2014 by  
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Der Hightech-Verband BITKOM hat den Vorstoß des Bundesministers für Verkehr und digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt, zum weiteren Ausbau der Breitbandversorgung begrüßt. „Für bundesweite Netze mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 50 Megabit pro Sekunde sind bis zum Jahr 2018 Investitionen von rund 20 Milliarden Euro erforderlich, für eine Glasfaserversorgung sogar 80 Milliarden Euro“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. „Der Breitbandausbau ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, bei der Wirtschaft und Staat Hand in Hand arbeiten müssen.“ Ein runder Tisch oder eine von Minister Dobrindt vorgeschlagene „Netzallianz“ könne dies fördern, reiche allein aber nicht aus.

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Jeder Vierte zahlt für redaktionelle Inhalte im Internet

Januar 13, 2014 by  
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Ein Viertel (25 Prozent) aller Internetnutzer in Deutschland geben im Internet bereits Geld für journalistische Inhalte aus. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM ergeben. Mit einem Anteil von 31 Prozent werden kostenpflichtige redaktionelle Angebote am stärksten von den 30- bis 49-Jährigen genutzt. In der Generation 65-Plus sind es dagegen nur 13 Prozent der Internetnutzer. „Die so genannte Kostenloskultur im Internet ist weniger stark ausgeprägt als immer wieder angenommen wird“, sagt BITKOM-Vizepräsident Achim Berg. „Viele Verbraucher sind bereit, auch für interessante redaktionelle Inhalte im Web zu bezahlen, wenn sie einen angemessenen Preis haben und sich bequem abrechnen lassen.“ Laut Umfrage geben 17 Prozent der Internetnutzer Geld für einzelne journalistische Beiträge aus und ebenfalls 17 Prozent zahlen eine monatliche Pauschale in Form eines Abos. Die Nutzer lassen sich das nach eigenen Angaben im Schnitt 13,60 Euro pro Monat kosten.

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BITKOM warnt vor eigenem IT-Dienstleister der Kassenärzte

Januar 12, 2014 by  
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Der Hightech-Verband BITKOM kritisiert die Pläne der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, gemeinsam mit den Kassenärztlichen Vereinigungen einen eigenen IT-Dienstleister zu gründen. „Die Kassenärztliche Bundesvereinigung greift mit dem geplanten kostenfreien Angebot in einen funktionierenden privaten Markt ein. Ein solcher Markteingriff gefährdet künftige Innovationen“, warnt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Nach den Plänen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung soll eine eigene Gesellschaft gegründet werden, die den Pflichtmitgliedern der Kassenärztlichen Vereinigungen IT-Dienstleistungen und -Produkte kostenlos zur Verfügung stellt. „Die Bundesregierung sollte dies unterbinden und sicherstellen, dass ein fairer Wettbewerb auf dem Markt der Gesundheits-IT zum Wohle von Patienten und Ärzten bestehen bleibt“, so Rohleder.

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Keine Angst vor der Informationsflut aus dem Netz

Januar 10, 2014 by  
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Nur 14 Prozent der Internetnutzer in Deutschland empfinden die durch das Internet ausgelöste Informationsflut als belastend. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM ergeben. Danach leiden jüngere Nutzer im Alter von 14 bis 29 Jahren mit einem Anteil von 19 Prozent am stärksten unter der zunehmenden Menge digitaler Informationen. Am geringsten ist dieses Gefühl bei den 30- bis 49-Jährigen mit einem Anteil von 12 Prozent ausgeprägt. Dagegen kommen laut Umfrage 82 Prozent aller Befragten gut mit der steigenden Informationsmenge zu Recht. „Die Internetnutzer werden erfahrener und haben Mittel und Wege gefunden, den Informationsdschungel zu lichten“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Dabei werden sie von zahlreichen technischen Neuerungen und Verbesserungen unterstützt.“ Vielen Internetdiensten gelinge es heute besser, Informationen zu filtern und zu visualisieren. Beispiele dafür sind die News-Feeds in sozialen Netzwerken oder individuelle Einstellungen für elektronische Newsletter. Zudem arbeiteten Suchmaschinen dank verbesserter Algorithmen heute sehr effizient und wirksame Filter sortieren mehr als 98 Prozent aller Spam-Mails aus.

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